Zum Inhalt springen
IMG_3560
16 November 2018

Zwischen Insta-Stories und Eventmarathon

Nadine Lahn hat sich bei uns für ein Praktikum im Bereich Wissenschaftskommunikation beworben. Mit ihrem Artikel zu Filterblasen in der Studierendenzeitung Karlsruher Transfer konnte sie uns schnell überzeugen. Nach drei Monaten Social Media-Redaktion, Insta-Stories und vielen Events haben wir sie gefragt, wie es so gelaufen ist.

 

Drei Monate Berlin, drei Monate Wissenschaftskommunikation am HIIG – wie war das für dich?

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Erwartungen hattest du denn an das Praktikum?

Den einen oder anderen Beitrag für Social Media schreiben, Einblicke in den Arbeitsalltag in der Wissenschaftskommunikation bekommen und eigene Ideen mit einbringen können.

 

Und wie sah dein Alltag dann tatsächlich aus?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück im Vorlesungssaal, an was erinnerst du dich gerne zurück?

Natürlich nicht nur an das gute Essen bei den Veranstaltungen! Das schönste Gefühl war, dass ich einen Teil zu diesen wunderbaren Events beitragen konnte: Ich hatte die Möglichkeit, bei der Organisation und Durchführung mitzuhelfen und eine Menge über spannende Themen wie Künstliche Intelligenz, Smart Cities oder Algorithmen-Ethik zu erfahren.

 

Und was war nicht so pralle?

Der plötzliche, winterliche Herbstanfang mit gefühlten 30 Grad Temperaturabfall – und ohne funktionierende Heizung im Büro… August:

 

 

 

 

 

 

 

 

vs. Oktober:

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch was dabei gelernt?

Dafür, dass ich vor meinem Praktikum noch nie Twitter und nur ganz wenig Instagram benutzt hatte, würde ich mich jetzt fast als Social Media-Profi bezeichnen! Auch mit der Homepage-Bearbeitung kenne ich mich inzwischen ziemlich gut aus – alles wichtige Kenntnisse, die ich später sicherlich noch sehr gut gebrauchen kann. Ich habe einen tollen Einblick in die Wissenschaftskommunikation bekommen und durfte viel mit gestalten. Und auch inhaltlich habe ich sehr viel über unsere digitale Gesellschaft gelernt und interessante Einblicke in die aktuelle Forschung erhalten. Außerdem durfte ich sooo viele nette und spannende Leute kennenlernen!

 

Wow, so viel Komplimente. Du wirst auch schon vermisst. Wem würdest du denn ein Praktikum bei uns empfehlen?

Ich empfehle das Praktikum allen, die Lust haben, in einem interdisziplinären Team an Themen rund um Digitalisierung zu arbeiten. Du solltest offen für Neues sein und gerne selbst Verantwortung übernehmen wollen. Wenn Du schon ein wenig Erfahrung mit Social Media, WordPress und Photoshop hast, fällt Dir der Einstieg am HIIG auch ganz leicht und Du kannst direkt voll durchstarten!

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung der Autorinnen und Autoren und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

Nadine Lahn

Ehem. Praktikantin: Kommunikation und Wissenstransfer

Aktuelle HIIG-Aktivitäten entdecken

Forschungsthemen im Fokus

Das HIIG beschäftigt sich mit spannenden Themen. Erfahren Sie mehr über unsere interdisziplinäre Pionierarbeit im öffentlichen Diskurs.

HIIG Monthly Digest

Jetzt anmelden und  die neuesten Blogartikel gesammelt per Newsletter erhalten.

Weitere Artikel

Das Foto zeigt Hände nebeneinander. Das symbolisiert die Integration von Geschlecht und Inklusivität in digitale Kulturpolitiken.

Geschlecht und Inklusivität in digitalen Kulturpolitiken: Erkenntnisse aus Berlin und Barcelona

Können Berlins und Barcelonas integrativer Umgang mit der Digitalisierung als Blaupause für eine neue europäische Kulturpolitik im digitalen Zeitalter dienen?

Das Bild zeigt bunte Puzzleteile. Sie repräsentieren, dass KI für den Umweltschutz nur ein kleiner Teil von vielen sein kann, um unseren Planeten zu schützen.

Ein kleiner Teil von vielen – KI für den Umweltschutz

Welche Rolle spielt KI in Anwendungen für den Umweltschutz? Dieser Blogbeitrag wirft einen Blick auf deutsche Projekte, die KI zu diesem Zweck einsetzen.

Eine Hand hält eine digitale Karte auf einem Smartphone. Dies repräsentiert GIS-Technologie und Geodaten.

Wege durch das Großstadtlabyrinth: GIS-Technologie und die Grenzen zwischen digitaler und physischer Infrastruktur

Mit der Entwicklung von GIS-Technologie stellt sich die Frage, ob digitale Karten wie physische öffentliche Infrastrukturen behandelt werden sollten.