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Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (zur Promotion) im Medienrecht am Hans-Bredow-Institut in Hamburg

12 August 2014

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung sucht ab sofort einen/-e Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (zur Promotion) im Medienrecht (50%, Entgeltgruppe 13 TV-L, auf 2 Jahre befristet). Das Hans-Bredow-Institut zählt zu den renommiertesten Fachinstituten Deutschlands. Das interdisziplinäre Team forscht an den Schnittstellen von Rechtswissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften. Im Mittelpunkt der Forschung des rechtswissenschaftlichen Bereichs stehen derzeit Fragen, die durch das Aufkommen neuer Intermediäre im Online-Bereich aufgeworfen werden: Passen bestehende Regelungskonzepte noch in einer digitalisierten Welt? Wie können verfassungsrechtliche Konzepte zeitgemäß interpretiert werden? Neben der wissenschaftlichen Arbeit bietet das Institut Einblicke in die Medienbranche. Seine Expertise wird von politischen Akteuren, Medienunternehmen, Regulierern und Kanzleien in Anspruch genommen. Das Institut fördert Doktoranden durch interne Weiterbildungsangebote und internationalen Austausch.

Stellenprofil:

Mitwirkung an anspruchsvollen interdisziplinären Institutsprojekten, Bearbeitung nationaler und europäischer Projekte im Bereich von Internet und Gesellschaft sowie im Medienrecht, etwa im Rundfunk- und Telemedienrecht.

Anforderungen:

Erwartet werden der Abschluss des Ersten Juristischen Staatsexamens, überdurchschnittliche juristische Kompetenz, ein ausgeprägtes interdisziplinäres Interesse im Bereich Medien- und Telekommunikationsrecht, Teamfähigkeit sowie gute Englischkenntnisse.

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 01.09.14 an das Hans-Bredow-Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schulz, info@hans-bredowinstitut.de. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Das Hans-Bredow-Institut strebt die Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung des Autors und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

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