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Artikel aus der Kategorie: Wissen

Wieso entsteht Bias in unseren Sprachtechnologien?

Warum enthalten Übersetzungsprogramme oft diskriminierende Tendenzen gegenüber Geschlecht oder Herkunft? Hier ist ein einfacher Leitfaden um Bias in der Verarbeitung natürlicher Sprache zu verstehen.

Titelbild rederik Fahning

Wie sieht eine ethikgeleitete und technologiegesteuerte Arbeit der Zukunft aus?

Tina Krell hat sich mit Zenjob-Mitbegründer und CEO Frederik Fahning getroffen. Sie diskutierten über Plattformdynamiken in der Zeitarbeitsbranche und Skalierungs-Herausforderungen in Europa.

Titelbild des Blogbeitrags.

Vier Schlüsselideen für eine nachhaltige Plattformökonomie in Europa

Das Platform Alternatives Projekt hat mit verschiedenen erfahrenen Stakeholdern gesprochen. In diesem Artikel stellt es vier Ideen für Nachhaltigkeit und Fairness für Plattformunternehmen vor.

Titelbild für den Blogbeitrag. Zu sehen ist ein Publikum von hinten fotografiert. Sie hören einem Vortrag zu.

Digitalisierung definieren: Eine Verteidigung ethischer Prinzipien im digitalen Zeitalter

Welche Visionen müssen in Zukunft umgesetzt werden, damit der digitale Wandel unserer Gesellschaft für alle funktioniert? Im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft hat das internationale Forschungsprojekt “Ethik der Digitalisierung” eine Bilanz zum aktuellen Stand der ethikgeleiteten Digitalisierung vorgenommen. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

Eine große Kreuzung mit viel Verkehr.

Neues Toolkit mit einfachen Tipps für intersektionale KI

Für viele haben KI-Systeme die Kluft der Ungleichheit weiter vergrößert. Aus diesem Grund nutzen intersektionale KI-Ansätze (IAI) die Perspektiven marginalisierter Gemeinschaften, um die Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz grundlegend zu verändern. Unser neues Toolkit bietet einen einführenden Leitfaden zu IAI und erläutert, warum KI für jede*n zugänglich sein sollte.

Titelbild unsustainable behaviour extractive-practices-unsustainable-behavior

­Der Fall der Kultur: Extraktive Praktiken der Work-Life-Integration in Technologieunternehmen

Von “move fast and break things” zu einem modernen Arbeitsplatzpanoptikum: Viele Technologieunternehmen behandeln ihre eigenen Mitarbeiter*innen als reine Produktivitätsmaschinen und treiben den scheinbar unstillbaren Durst nach Wachstum und Shareholder Value an. Diese neue Art der Work-Life-Integration fördert lange Arbeitstage, sichtbare Gestresstheit und das Fehlen echter Auszeiten.