Rebecca Kahn ist Doktorandin im Bereich Digital Humanities am King’s College in London. Ihre Forschung untersucht den Einfluss und den Effekt der digitalen Transformation auf Kulturerbe-Institutionen, deren Dokumentation und die interne Ontologie. Sie erforscht ebenfalls, wie nationale Kulturerbe-Institutionen verhandeln und ihre nationale Identität im Internet etablieren.

Rebecca absolvierte ihr Studium in Native South Africa nachdem sie einige Jahre in der Open Access und Free Culture Bewegung arbeitete. Ihr besonderes Interesse gilt dem wissenschaftlichen Open Access im globalen Süden, Open Education, Peer Learning Online und Open Web Bildung.

Seit Januar 2017 arbeitet Rebecca an Pelagios – einem Projekt, das Linked Data und GIS verwendet, um Verbindungen zwischen historischen Materialien (wie Landkarten und Manuskripten) im Internet zu erforschen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Museen, Bibliotheken und Archiven und Datenverbindungen aus ihren Sammlungen. Das Projekt wird von der Andrew W. Mellon Foundation finanziert.

Buchbeiträge und Kapitel:

Kahn, R., Tanner, S., Gibson, L., & Laycock, G. (2017). Choices in Digitization for the Digital Humanities. In Griffin, G. (Ed.), Research Methods for the Arts and Humanities. Edinburgh: Edinburgh University Press. Publication details

Andere Publikationen:

Kahn, R. (2015). South Africa Might Get the Worst Internet Censorship Law in Africa. Huffington Post. Publication details

Vorträge:

Semantic Annotation for Humanists: Linked Data Without the Pointy Brackets
International Symposium of Information Science 2017 (Satellite Workshop on the Relationship of Information Science and the Digital Humanities) . University of Regensburg, Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin School of Library and Information Science. Staatsbibliothek zu Berlin, Berlin, Germany: 15.03.2017

Rebecca Kahn