Katharina Beitz studiert im Master „Leadership and Digital Innovation“ an der ESCP Europe am Campus in Berlin, Shanghai und Paris. Ihren 2. Bachelor in Wirtschaftskommunikation beendet sie parallel an der HTW Berlin, sowie ergänzend Kulturmanagement an der DAM.

Sie ist Mitarbeiterin im Projekt „Governance of Data-Driven Innovation“ am HIIG.

Ihren 1. Bachelor in Philosophie & Theaterwissenschaft schloss sie 2014 ab & arbeitete am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie und Ästhetik an der Freien Universität Berlin. In ihrer Abschlussarbeit Weltarmut und globale Gerechtigkeit untersuchte sie die Grundlagen gegenwärtiger Konzepte der Entwicklungshilfe und diskutierte neuartige Perspektiven auf den internationalen Gesundheitssektor. Im Zuge dieser Forschung war sie in diversen NGOs in Namibia, Botsuana und Südafrika tätig und sammelte dort internationale Erfahrungen bzgl. Unternehmensgründungen, Geschäftsmodellentwicklungen und Prototyping.

Ihr gegenwärtiger Fokus in der Forschung liegt in der Produktion und in der Messbarkeit des gesellschaftlichen Mehrwerts sozialer Unternehmen (SROI), in der Modellierung standardisierter Prototypingverfahren und in der Hardware-Innovation.

Als selbständige Strategieberaterin arbeitet sie für die kreative Szene in Berlin und ist engagiert in den Bereichen Privacy, Hacktivism und Maker-Movement.

Andere Publikationen:

Beitz, K. (2016). Warum wir Anonymität brauchen. Das Tor-Netzwerk unter Generalverdacht. HIIG Blog. Publication details