Katharina Beitz befindet sich im Master „Leadership and Innovation« an der ESCP am Campus in Berlin, London, Shanghai und Paris. Sie studierte Philosophie & arbeitete am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie und Ästhetik an der Freien Universität Berlin. In ihrer Abschlussarbeit Weltarmut und globale Gerechtigkeit untersuchte sie die Grundlagen gegenwärtiger Konzepte der Entwicklungshilfe und diskutierte neuartige Lösungsvorschläge im Gesundheitssektor. Ergänzend schloss sie das Studium des Kulturmanagements ab und studierte im Bachelor Wirtschaftskommunikation an der HTW.

Ihr gegenwärtiger Fokus in der Forschung liegt in der Produktion und in der Messbarkeit des gesellschaftlichen Mehrwerts sozialer Projekte & Technologien, in der Theorie & Praxis innovativer Methoden in supranationalen Organisationen und im Strategischen Management von Großveranstaltungen.

Berufliche Erfahrungen konnte sie in internationalen NGOs und in der Entrepreneur-Szene durch Aufenthalte in Afrika sammeln, ebenso wie im Marketing für Berliner Theaterhäuser, Galerien & Startups.

Andere Publikationen:

Beitz, K. (2016). Warum wir Anonymität brauchen. Das Tor-Netzwerk unter Generalverdacht. HIIG Blog. Publication details