Eduardo Magrani forscht seit 2008 im Bereich der Internetregulierung, staatlichen Aufgaben und dem geistigen Eigentum. Er ist Professor für „Recht und Technologie“ und „Geistiges Eigentum“ an der FGV Law School und ebenso Forscher und Projektleiter im Center for Technology and Society an der FGV Law seit 2010. Er ist Autor der Bücher “Digital Rights: Latin America and the Caribbean” (2017), und „Connected Democracy“ (2014) in welchen er die Wege und Hindernisse diskutiert, die einem demokratischen System durch Technologien begegnen.

Er ist am HIIG als Senior Fellow und Assoziierter Forscher der Law Schools Global League. Master in Philosophie (M.Phil.) und Ph.D. Absolvent in Verfassungsrecht an der Pontifical Catholic University of Rio de Janeiro mit einer Abschlussarbeit über IoT Regulierungen im Zusammenspiel des Schutzes der Privatsphäre und ethischen Überlegungen. Rechtsanwalt seit 2010, aktiv engagiert in Bereichen der Digital Rights, des Unternehmensrechts und des Geistigen Eigentums. Magrani war im hohen Maße an den Diskussionen zu Internetregulierungen beteiligt, die zu einer ersten Formulierung des Internetrechts in Brasilien geführt haben: Brazilian Civil Rights Framework for the Internet (“Marco Civil da Internet”).

Eduardo koordinierte am FGV das Access to Knowledge Brazil Projekt als Projektmanager. Er ist Koordinator des Creative Commons Brazil & the Digital Rights: Latin America and the Caribbean Project, in Zusammenarbeit mit vielen anerkannten lateinamerikanischen Projekten.