Amélie Heldt studierte französisches und deutsches Recht an den Universitäten Paris Ouest Nanterre und Potsdam. Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte sie ein Zusatzstudium in Design-Thinking am Hasso-Plattner-Institut und arbeitete in der Rechtsabteilung eines marktführenden Musiklabels.

Ihr Rechtsreferendariat leistete sie von 2015 bis 2017 am Kammergericht in Berlin ab; mit Stationen u.a. bei der Stiftung Oper in Berlin, im „grünen“ Bereich der Kanzlei Raue LLP und bei der GIZ in Kambodscha.

Seit Mai 2017 ist sie am Hans-Bredow-Institut im Bereich „Transformation öffentlicher Kommunikation“ tätig.