Amélie Heldt

Amélie Heldt studierte französisches und deutsches Recht an den Universitäten Paris Ouest Nanterre und Potsdam. Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte sie ein Zusatzstudium in Design-Thinking am Hasso-Plattner-Institut und arbeitete in der Rechtsabteilung eines marktführenden Musiklabels. Ihr Rechtsreferendariat leistete sie von 2015 bis 2017 am Kammergericht in Berlin ab; mit Stationen u.a. bei der Stiftung Oper in Berlin, im „grünen“ Bereich der Kanzlei Raue LLP und bei der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kambodscha.

Seit Mai 2017 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Promotion am Hans-Bredow-Institut im Bereich „Transformation öffentlicher Kommunikation“ tätig. In ihrem Promotionsvorhaben beschäftigt sie sich mit der Wirkung der Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken.

Amélie Heldt

Position

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut

Relevante Publikationen
Konferenzbeiträge und andere Aktivitäten
Relevante Publikationen

Zeitschriftenartikel und Konferenzbeiträge

Heldt, A. (2018). Facebook verstößt gegen Impressumspflicht und deutsches Datenschutzrecht. Multimedia und Recht, 21(5), 328-333. Weitere Informationen

Heldt, A. (2018). Ausstrahlungswirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes in das Zivilrecht. Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht, 37(11), 813-819. Weitere Informationen

Heldt, A. (2017). Terror-Propaganda online: Die Schranken der Meinungsfreiheit in Deutschland und den USA. Neue Juristische Online-Zeitschrift, Heft 45, 1458-1461. Weitere Informationen

Andere Publikationen

Heldt, A. (2017). Die Umsetzung von Kennzeichnungspflichten im Influencer Marketing. Weitere Informationen

Heldt, A. (2017). Anonyme Äußerungen im Netz: Der Fall 4chan. Weitere Informationen

Konferenzbeiträge und andere Aktivitäten