Alfred Früh, Dr.

Alfred Früh ist Postdoc an der Universität Zürich (UZH) und während des Sommers 2018 Gastforscher am HIIG. Am HIIG erforscht er, wie sich neue Technologien in der digitalen Ökonomie auf die (Markt-)Transparenz auswirken. Diese Frage ist Teil eines Habilitationsprojekts, welches sich damit auseinandersetzt, welche Rolle Transparenz in der Wettbewerbsordnung einnimmt.

Weitere Forschungsinteressen von Alfred liegen im Recht der digitalen Gesellschaft, der Datenpolitik, im Innovations- und Kreationsschutzrecht sowie im Wettbewerbsrecht. Er ist Geschäftsführer des Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) an der Universität Zürich und des Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF-FS).

Alfred studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Seine Dissertation verfasste er als Gast und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München zu einem Thema an der Schnittstelle von Immaterialgüter- und Kartellrecht («Immaterialgüterrechte und der relevante Markt»). Die von der Stiftung EMPIRIS geförderte Dissertation wurde mit dem Issekutz-Preis der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der UZH ausgezeichnet. Nach seiner Promotion arbeitete er unter anderem in einer führenden Schweizer Wirtschaftskanzlei.

Alfred ist in der Schweiz als Rechtsanwalt zugelassen. Er ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich (UZH) sowie der Privaten Universität im Fürstentum Lichtenstein (UFL), Mitglied verschiedener Fachverbände sowie der Digital Society Initiative (DSI).

Alfred Früh

Position

Ehem. Gastforscher: Daten, Akteure, Infrastrukturen

Relevante Publikationen
Konferenzbeiträge und andere Aktivitäten
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