15 April 2020

Berlin, 01. April 2020 – Der neue European Science Press Service (ESPS) bietet eine Informationsplattform für wissenschaftliche Ergebnisse im Bereich der Internet- und Gesellschaftsforschung. Der ESPS wurde vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) initiiert, um die europaweite Vernetzung und den Wissensaustausch zwischen Forschung und Medien zu fördern. Der ESPS ist das erste europaweite Portal für Nachrichten aus der Forschung im Bereich Internet und Gesellschaft. Der ESPS veröffentlicht Mitteilungen und Termine von wissenschaftlichen Institutionen aus ganz Europa.Der ESPS greift dabei auf die Informationen von Partner-Organisationen zurück, die sich im Network of Internet and Society Research Center (NoC) zusammengeschlossen haben. Unter www.sciencepressservice.eu/ finden sich Pressemitteilungen von Institutionen wie dem Oxford Internet Institute (OII), dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) und der CEU School of Public Policy in Budapest. Die Nachrichten können auch per Newsletter oder auf Twitter abonniert werden. Der ESPS bietet damit allen Interessierten die Möglichkeit, sich dauerhaft über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen im Bereich der Internet- und Gesellschaftsforschung zu informieren.
Website: https://www.sciencepressservice.eu/Twitter: @EspsSciencePressekontakt: Tanja Zagel | Tel. +49 30 200 760 82 | presse@hiig.de 

Über das HIIG

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) erforscht die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive, um die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Forschungsinstitut in Deutschland mit einem Fokus auf Internet und Gesellschaft hat das HIIG ein Verständnis erarbeitet, das die Einbettung digitaler Innovationen in gesellschaftliche Prozesse betont. Basierend auf dieser transdisziplinären Expertise und als Teil des Global Network of Interdisciplinary Internet & Society Research Centers will das HIIG eine europäische Antwort auf den digitalen Strukturwandel entwickeln.Das HIIG wurde 2011 von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Universität der Künste Berlin (UdK) und vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) gegründet mit dem Hans-Bredow-Institut Hamburg als integrierter Kooperationspartner. Die Forschungsdirektor*innen des Instituts sind Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Prof. Dr. Björn Scheuermann,Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer und Prof. Dr. Wolfgang Schulz

Über das HIIG

Das HIIG erforscht die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive mit dem Ziel, die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen.

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