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Jung. Digital. Engagiert.


Die Digitalisierung verändert die Rahmenbedingungen des gesellschaftlichen Lebens und damit auch das zivilgesellschaftliche Engagement in vielschichtiger Weise. Neue, digitale Formen des Engagements entstehen und digitale Technologien erleichtern uns die Kommunikation und Organisation der Tätigkeiten für den guten Zweck. Gerade digitale Formen des Engagements sind in der Öffentlichkeit wenig bekannt und erfahren daher seltener Aufmerksamkeit. Die Portraitreihe Jung. Digital. Engagiert. Freiwillige im Portrait. setzt genau hier an und stellt Beispiele des neuen digitalen Engagements vor. In individuellen Portraits wird der Blick auf die (oft) jungen Akteure*innen und ihr vielfältiges, digitales Engagement gerichtet. Mit der Kamera schauen wir den Engagierten über die Schulter, führen Interviews und sprechen über das, was sie zu ihrem Engagement motiviert und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. 

Eingeordnet in sechs Themenfelder, werden die Engagement-Portraits mit wissenschaftlichen Beiträgen ergänzt: Von Citizen Science über digitale Schnittstellen zwischen Staat, Politik und Zivilgesellschaft, zivile Technologieentwicklung, den digitalen Diskurs- und Gesellschaftswandel, Digitalisierung selbst als Hauptfeld der Tätigkeit bis hin zu Engagementplattformen, werden neue Formen des digitalen Engagements somit über ein breites Spektrum hinweg betrachtet.

Das Projekt Jung. Digital. Engagiert. knüpft thematisch an den Dritten Engagementbericht an, in dem bürgerschaftliches Engagement mit dem Schwerpunkt „Zukunft Zivilgesellschaft: Junges Engagement im digitalen Zeitalter“ beleuchtet wird und dessen Veröffentlichung voraussichtlich im Sommer 2020 erfolgt. 

FördererBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kontakt

Claudia Haas

Projektleitung: Jung. Digital. Engagiert.