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Ethik der Digitalisierung – von Prinzipien zu Praktiken

 

Nach welchen Kriterien müssen Chatbots programmiert sein, damit sie diskriminierungsfrei kommunizieren? Welche Regeln müssen bei der Programmierung von KI gelten, damit diese dem Wohl aller dienen? Wie gestalten wir die Algorithmen, die unsere Gesellschaft prägen?

Das Projekt „Ethik der Digitalisierung – von Prinzipien zu Praktiken” ist auf gesellschaftlichen Impact fokussiert. Es soll anwendungsnahe und praxisbezogene Ergebnisse mit großer gesellschaftlicher Relevanz erzielen. Seine interdisziplinäre und internationale Ausrichtung schafft den Rahmen, um einen globalen Dialog über die Ethik der Digitalisierung zu fördern, indem Forscher*innen, politische Vertreter*innen und die Öffentlichkeit einbezogen werden.

Den Kern des Projekts bilden innovative Research Sprints und Clinics. Es ist gezielt auf den Transfer der in den wissenschaftlichen Formaten gewonnenen Erkenntnisse in die Digitalpolitik ausgelegt. Ziel des Projekts ist das multidisziplinäre Erarbeiten konkreter Problemlösungen, die praxistaugliche Anwendungen ermöglichen.

Projektpartner sind neben dem HIIG, dem Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut und dem NoC (Global Network of Internet and Society Research Centers) auch das Berkman Klein Center an der Harvard University und der Digital Asia Hub.

Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.


 

Laufzeit07/2020 – 06/2022
FördererStiftung Mercator

Kontakt

Nadine Birner

Koordinatorin: Ethik der Digitalisierung | NoC

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