Melissa Laufer

Melissa Laufer arbeitet im Forschungsprogramm „Wissen & Gesellschaft“ und ist Senior Researcher im
Projekt „Organisationale Adaptivität im deutschen Hochschulkontext“ (OrA). Das Projekt untersucht, wie Hochschulen digitale Lehr- und Lerninnovationen erfolgreich adaptieren können.

Im März 2020 verteidigte Melissa ihre Dissertation an der Ghent University (Belgien). In ihrer kumulativen Dissertation untersuchte sie die Rolle, welche die Universitätskultur bei der Internationalisierung der Hochschulen spielt. Im Einzelnen konzentrierte sich ihre Forschung auf die Change Communication an der Universität, akademische Mobilität und akademische Karrierewege. Zuvor erwarb sie einen Master-Abschluss in Interkultureller Kommunikation & Europastudien an der Hochschule Fulda University of Applied Sciences (Deutschland). Ihr Bachelorstudium absolvierte sie an der University of Oregon (USA), wo sie Internationale Studien, Germanistik und Anthropologie studierte.

Bevor sie zum HIIG kam, arbeitete Melissa als Forschungsassistentin an der York University (Kanada) in
einem international vergleichenden Projekt, in dem die Berufswege internationaler Studierender untersucht wurden. Von 2014 bis 2018 war Melissa wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Higher Education Governance Ghent an der Ghent University. Während ihrer Promotion erhielt Melissa mehrere Mobilitätsstipendien und war Gastwissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), an der National Chengchi University (Taiwan) und am Center for
International Higher Education (Boston College). Sie ist Mitglied der Early Career Higher Education
Researchers (ECHER), der Gesellschaft für Hochschulforschung und der ECPR Standing Group –
Knowledge Politics & Policies.

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Position

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Wissen & Gesellschaft