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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen zur Promotion im Medienrecht

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung sucht kontinuierlich Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (zur Promotion) im Medienrecht (65%, Entgeltgruppe 13 TV-L, auf 2 Jahre befristet). Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft ist  Kooperationspartner des Hans-Bredow-Instituts, wodurch eine enge Zusammenarbeit im Rahmen der Forschungsprojekte angestrebt wird. Der Arbeitsort ist Hamburg.

Das Hans-Bredow-Institut wird zu den renommiertesten Medienforschungsinstituten Deutschlands gezählt. Das interdisziplinäre Team forscht an den Schnittstellen von Rechtswissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft. Im Mittelpunkt der Forschung des rechtswissenschaftlichen Bereichs stehen derzeit Fragen mit Blick auf neue Informationsintermediäre wie Social Networks und Suchmaschinen: Passen bestehende Regelungskonzepte noch, etwa im Hinblick auf Meinungsmacht? Wie können Gemeinwohlinteressen in algorithmisierten Kommunikationsumgebungen gesichert werden?

Neben der wissenschaftlichen Arbeit bietet das Institut Einblicke in die Medienpraxis. Seine Expertise wird intensiv von politischen Akteuren, Medienunternehmen, Regulierern und Kanzleien in Anspruch genommen.

Das Institut fördert Doktoranden durch interne Weiterbildungsangebote und internationalen Austausch.

Stellenprofil: Mitwirkung an anspruchsvollen interdisziplinären Projekten, Bearbeitung nationaler und europäischer Projekte im Bereich von Internet und Gesellschaft sowie im Medienrecht, etwa im Rundfunk-, Telemedien- sowie Datenschutzrecht.

Anforderungen: Erwartet werden der Abschluss des Ersten Juristischen Staatsexamens, überdurchschnittliche juristische Kompetenz, ein ausgeprägtes Interesse für Medien- und Telekommunikationsrecht, Offenheit für Themen der Informatik oder der Kommunikationswissenschaft, Teamfähigkeit sowie gute Englischkenntnisse.

Bewerbungen richten Sie bitte an das Hans-Bredow-Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schulz, jobs|a|hans-bredow-institut.de.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Das Hans-Bredow-Institut strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

 

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