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08 Mai 2017

HIIG auf der re:publica

Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren ist aus der re:publica eine der aufregendsten Konferenzen zu digitaler Kultur geworden. Nachdem unsere ForscherInnen bereits die letzten Jahre vor Ort waren, werden wir die diesjährige Ausgabe – die von 8.–10. Mai 2017 unter dem Motto Love out Loud stattfindet – natürlich auch nicht auslassen! Von Fashion Tech, Zensur in der Türkei bis ziviler Ungehorsam in Netz ist alles dabei. Hier sind wir die nächsten Tage vor Ort:

Montag, 8. Mai

Dienstag, 9. Mai

Dienstag steht ganz im Zeichen der #DigitalCharta. Trefft unsere Direktorin Jeanette Hofmann, Ko-Initiatorin der Charta der digitalen Grundrechte für die Europäische Union, diskutiert deren Artikel und Kritikpunkte und arbeitet an Vorschlägen für einen Textentwurf 2.0.

Mittwoch, 10. Mai

Wie immer sind wir auch auf Twitter dabei. Unter #rp17 verpasst ihr keins der vielen Höhepunkte auf der re:publica. Unter @hiig_berlin könnt ihr uns direkt anschreiben oder die digitale Kultur von heute und morgen mit uns diskutieren.

Foto: re:publica/Gregor Fischer (Flickr CC BY-SA-2.0)

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung der Autorinnen und Autoren und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

Katrin Werner

Ehem. Koordinatorin für Wissenschaftskommunikation und Fundraising

Florian Lüdtke

Ehem. Koordinator Wissenschaftskommunikation

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Man sieht in Leuchtschrift das Wort "Ethical"

Digitale Ethik

Ob Zivilgesellschaft, Politik oder Wissenschaft – alle scheinen sich einig, dass die Neuen Zwanziger im Zeichen der Digitalisierung stehen werden. Doch wo stehen wir aktuell beim Thema digitale Ethik? Wie schaffen wir eine digitale Transformation unter Einbindung der Gesamtgesellschaft, also auch der Menschen, die entweder nicht die finanziellen Mittel oder aber auch das nötige Know-How besitzen, um von der Digitalisierung zu profitieren?  Und was bedeuten diese umfassenden Änderungen unseres Agierens für die Demokratie? In diesem Dossier wollen wir diese Fragen behandeln und Denkanstöße bieten.

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