{"id":63812,"date":"2019-12-10T10:00:26","date_gmt":"2019-12-10T09:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hiig.de\/ai-in-smes-status-quo-and-challanges\/"},"modified":"2023-03-28T15:22:11","modified_gmt":"2023-03-28T13:22:11","slug":"ai-in-smes-status-quo-and-challenges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hiig.de\/en\/ai-in-smes-status-quo-and-challenges\/","title":{"rendered":"AI in SMEs &#8211; Status quo and challenges"},"content":{"rendered":"\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">&#8220;AI is a basic technology that enables a wide range of new capabilities for machines that challenge entire market hypotheses,&#8221; says Alexander Waldmann in the interview with Miriam Wolf. This blogpost is the start of the series &#8220;AI meets Mittelstand&#8221;. In the new interview series we will explore the white spots of the German AI landscape to gain a better understanding of the social, economic and technical dimensions of artificial intelligence in small and medium-sized enterprises. In this issue, we ask Alexander Waldmann \u2013 operational and technological director of the appliedAI Initiative: how does Germany perform in terms of AI and where is there potential for SMEs?<\/span><\/i><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>First of all, &#8220;Artificial Intelligence&#8221; is difficult do define as a term. There is a tug of war around opinion leadership.<\/p><cite>Alexander Waldmann<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/appliedai.de\/\">appliedAI<\/a> ist als Teil der UnternehmerTUM \u2013 einer neutralen Plattform f\u00fcr Innovation und Entrepreneurship \u2013 Europas gr\u00f6\u00dfte gemeinn\u00fctzige Initiative f\u00fcr den Einsatz von Technologien der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Sie sind \u00fcberzeugt, dass nur dann Wettbewerbsvorteile geschaffen werden k\u00f6nnen, wenn wir im Hier und Jetzt Erfahrungen mit KI-basierten Produkten und Dienstleistungen sammeln. In dem Zusammenhang unterst\u00fctzt appliedAI Unternehmen bei der Einf\u00fchrung von KI-Technologien in den Bereichen Strategie, Entwicklung und Ausbildung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Alexander Waldmann leitet zusammen mit seinem Kollegen Donald Leonhard-MacDonald das operative Gesch\u00e4ft und die technologische Langzeitentwicklung (sowohl Hardware als auch Software sowie Prozessmanagement). Er ist einer der Mitbegr\u00fcnder des TECHFEST &#8211; einem internationalen Technologiefestival in M\u00fcnchen &#8211; und Gestalter der UnternehmerTUM [x] Initiative, die ein \u00d6kosystem f\u00fcr Gr\u00fcndungsinteressierte in den Bereichen K\u00fcnstliche Intelligenz, Internet of Things und Synthetische Biologie schafft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW: <\/strong>Ihr tragt den Namen KI im Unternehmensname. Wie definiert ihr KI-Begriff f\u00fcr euch?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW:<\/strong> Zun\u00e4chst einmal ist \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201d ein schwerlich definierbarer Begriff, bei dem es ein starkes Tauziehen um die Meinungshoheit gibt. Grunds\u00e4tzlich gibt es zwei Sichtweisen: Bei der ersten geht es erst einmal um die Idee etwas zu erschaffen, was \u00e4hnlich intelligent ist wie wir Menschen, oder zumindest was intelligente Verhaltensweisen von au\u00dfen beobachten l\u00e4sst, ganz unabh\u00e4ngig davon wie stark diese Intelligenz ist. Wir st\u00fctzen uns aber sehr viel st\u00e4rker auf eine anwendungsnahe Definition. Das hei\u00dft f\u00fcr uns: Bei KI dreht es sich heute noch um die Automatisierung von Wissensarbeit. Automatisierung von Wissensarbeit ist auch die Kernaktivit\u00e4t von dem, worauf die meisten Mittelst\u00e4ndler ihren kompetitiven Vorteil st\u00fctzen. Die KI-Technologien spielen dabei mit einigen anderen Kerntechnologien zusammen, zum Beispiel der Robotik oder der Augmented Reality eine wichtige Rolle in der aktuell laufenden Technologischen Revolutionswelle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW:<\/strong> Und wie ist f\u00fcr euch KI in der Diskussion um Digitalisierung und digitale Transformation im Allgemeinen einzuordnen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW: <\/strong>Zum einen ist KI eine entscheidende Grundlagentechnologie, die Treiber der aktuellen technischen Revolution ist. Es lie\u00dfe sich auch sagen, dass KI die n\u00e4chste Welle des digitalen Wandels ist. Viele Unternehmen glauben daher, dass sie erst die digitale Transformation meistern m\u00fcssen, ehe sie sich dem Themenkomplex KI widmen k\u00f6nnen. Sich mit der digitalen Transformation zu besch\u00e4ftigen ist per se auch nicht falsch, aber KI hat angenehmerweise die Eigenschaft, dass man damit die Digitalisierung zwar nicht \u00fcberspringen, sie aber zumindest beschleunigen kann. So sind relevante Probleme, die bei der Digitalisierung typischerweise entstehen, durch KI-Technologie zum Teil einfacher zu l\u00f6sen. Der Klassiker w\u00e4re beispielsweise das Einpflegen von bestehenden Datens\u00e4tzen. Wenn ein Unternehmen einen Aktenschrank mit analogen Daten digitalisieren will, geht dies mit Computer-Vision-Technologie jetzt viel leichter und schneller. Zus\u00e4tzlich lassen sich damit diese Daten schnell clustern und vorsortieren. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass KI nicht einfach als Teil der digitalen Transformation eingef\u00fchrt wird. Vielmehr ist braucht es f\u00fcr die erfolgreiche Einf\u00fchrung von KI eine eigene \u201eKI-Transformation\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW:<\/strong> Welche Diskurse \u00fcber KI findest du problematisch und warum?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW: <\/strong>Auf politischer Ebene wird aktuell viel dar\u00fcber diskutiert, dass man sich in der Europ\u00e4ischen Union durch einen Fokus auf die Ethik oder Werte-basierte KI differenzieren k\u00f6nnte. Und es ist sicherlich sinnvoll, dar\u00fcber zu sprechen und fr\u00fchzeitig die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, aber am Markt wird Europa nicht dadurch bestehen, dass F\u00f6rdermittel prim\u00e4r auf die Erforschung von \u201eethical AI\u201c verwendet werden, es braucht auch die Sicht auf die Chance, nicht nur die Gefahr. Ein Wettrennen l\u00e4sst sich eben nicht dadurch gewinnen, dass im Wesentlichen gesagt wird, wo nicht aktiv geforscht und entwickelt werden soll. Zus\u00e4tzlich ist das Problem, dass diese Debatten h\u00e4ufig auf einem stark vereinfachten Level stattfinden und dann eben sehr stark entkoppelt sind von den realen Fragen die auch die Mittelst\u00e4ndler heute interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW:<\/strong> Im Allgemeinen wird ja immer gesagt, der Mittelstand hat Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung und KI. Ist diese Einsch\u00e4tzung gerechtfertigt?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW:<\/strong> Ja. In einer<a href=\"https:\/\/www.pwc.de\/de\/digitale-transformation\/kuenstliche-intelligenz\/kuenstliche-intelligenz-in-unternehmen.html\"> aktuellen Studie von PwC<\/a> gab nur die H\u00e4lfte der befragten Unternehmen an, dass KI eine wichtige Schl\u00fcsseltechnologie sei. Das muss man sich jetzt klar vor Augen f\u00fchren. Das ist wie, wenn im Jahr 2000 nur die H\u00e4lfte der deutschen Konzerne gesagt h\u00e4tte: \u201eJa, das Internet ist f\u00fcr uns wichtig\u201d, denn auf dieser Ebene rangiert KI-Technologie nunmal. Vielen Unternehmen, ob gro\u00df oder klein ist noch nicht klar wie m\u00e4chtig und wichtig diese Technologie f\u00fcr uns als Wirtschaftsstandort ist da man ihren Einfluss nicht direkt sp\u00fcrt, sondern nur mittelbar. Viele Mittelst\u00e4ndler sind es noch dazu gewohnt L\u00f6sungen einzukaufen anstatt in eigene Forschung zu investieren. Das bei\u00dft sich heute noch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW: <\/strong>Der KI-Begriff subsumiert ja viele verschiedene Technologien und Anwendungsfelder. Welche Anwendungsszenarien sind f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen besonders relevant?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW: <\/strong>Ich w\u00fcrde weniger von Anwendungsszenarien sprechen, da KI eher eine allgemeine Grundlagentechnologie sein kann, die f\u00fcr Maschinen bestimmte F\u00e4higkeiten mit sich bringt. Solche F\u00e4higkeiten, wie etwa automatische Bild- oder Spracherkennung, sind zun\u00e4chst einmal unabh\u00e4ngig von einer bestimmten Nische. Das Problem ist, dass es an der Stelle aktuell noch wenige Standardl\u00f6sungen gibt. Das hei\u00dft, Unternehmen, die nach tats\u00e4chlichen Anwendungsfeldern suchen, brauchen Orientierung an Best Practices. F\u00fcr welchen Anwendungsfall hat beispielsweise ein Konzern bereits eine konkrete L\u00f6sung gebaut und Interesse zu kooperieren? Dann geht es um die Frage, wie man die KI-F\u00e4higkeiten nutzen kann, um ein Problem zu l\u00f6sen. Hier bieten sich vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, die sowohl Prozessthemen als auch Produktthemen im Unternehmen betreffen k\u00f6nnen. Der Einsatz von KI kann von IT-Sicherheit \u00fcber Produktqualit\u00e4t, bis hin zu internen Abl\u00e4ufen reichen. Deswegen w\u00fcrde ich mich da nicht auf ein Szenario festlegen. Die Kunst ist auch heute noch auf die richtigen Probleme die richtigen L\u00f6sungsans\u00e4tze zu setzen. Was KI uns erlaubt ist ganz andere Probleme, n\u00e4mlich die Herausforderungen der Wissensarbeit mit Maschinen zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW:<\/strong> Wie kann beispielsweise ein klassischer Maschinenbauer oder ein regional verwurzeltes Einzelhandelsunternehmen die KI-Transformation angehen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW:<\/strong> Wir empfehlen Unternehmen aus einer strategischen Perspektive heraus zu beginnen. Eine ganz wichtige Erkenntnis ist, wenn man KI tats\u00e4chlich vollumf\u00e4nglich einsetzen will, hei\u00dft das im ersten Schritt, strategisch nachzudenken. Ein Unternehmen sollte sich fragen: Was sind denn meine Kernprodukte? Was sind meine Kernprozesse? Dann k\u00f6nnen sich diese Unternehmen an anderen Playern orientieren, die das Thema KI bereits angehen, denn KI-Transformation ist nicht etwas bei dem es schon mannigfaltige Erfahrungen gibt oder das kleine bis mittelgro\u00dfe Einzelspieler alleine stemmen k\u00f6nnen. Was man braucht ist das richtige Rahmenger\u00fcst rund um die Bereiche Technologie, Mensch, \u00d6kosystem und Organisation. In all diesen Bereichen braucht es sehr spezifische Antworten und in all denen gibt es durchaus Best Practices, an denen sich Mittelst\u00e4ndler orientieren k\u00f6nnen. Eine solche ganzheitliche Herangehensweise betrifft dann neben der IT-Infrastruktur auch die Organisationsstruktur, die Unternehmenskultur und die Zusammenarbeit mit Partnern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW: <\/strong>In welchen Bereichen oder L\u00e4ndern ist KI bereits breiter etabliert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW: <\/strong>Vor allem in China und den USA, aber auch in Kanada und Gro\u00dfbritannien wird das Thema sowohl politisch als auch unternehmerisch stark vorangetrieben. Es gibt nat\u00fcrlich auch einzelne Branchen, die besonders von KI profitieren, beispielsweise der Healthcare-Sektor oder der Mobilit\u00e4tssektor. Dort spielen Bilddaten eine wichtige Rolle. Ebenso wird der Versicherungs-, Sicherheits- und Energiesektor sehr stark profitieren, da gerade bei der Energiewende KI-L\u00f6sungen extrem wichtig sein werden. Weitere Einsatzgebiete sind aber auch die funktionalen Einheiten der Unternehmen, zum Beispiel die Qualit\u00e4tssicherung und Buchhaltung. Obwohl das Potential so hoch ist, ist der Zug aber noch nicht abgefahren, man kann durchaus noch aufholen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MW:<\/strong> Mit welchen Hindernisse oder Hemmschwellen, die bei der Implementierung von KI auftauchen k\u00f6nnen, sehen sich Unternehmen konfrontiert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>AW:<\/strong> Das h\u00e4ngt sehr stark von der Gr\u00f6\u00dfe und des Standorts des Unternehmens ab, f\u00fcr DAX-Konzerne f\u00e4llt meine Antwort anders aus als f\u00fcr KMUs. W\u00e4hrend Gro\u00dfunternehmen h\u00e4ufig ihre strategische Ausrichtung und Organisationsstruktur \u00fcberdenken m\u00fcssen geht es bei KMUs oft direkt um Budgetprobleme, gerade auch in Hinblick auf die gro\u00dfe Unsicherheit, ob ein KI Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, es fehlt an Prozesswissen. Verallgemeinernd gibt es h\u00e4ufig auch eine interne Resistenz der Mitarbeiter gegen\u00fcber neuen Technologien, das liegt nicht zuletzt daran, dass die Leute zu viel im Fernsehen \u00fcber KI erfahren. Letztlich sto\u00dfen Unternehmen nat\u00fcrlich irgendwann an harte technische H\u00fcrden. Wir hoffen aber, dass sich die Rahmenbedingungen jetzt durch die nationale KI-Strategie der Bundesregierung verbessern. Vor allem die mittelstandsstarken Regionen m\u00fcssten in irgendeiner Form st\u00e4rker gef\u00f6rdert werden, zumal wir nat\u00fcrlich sehen, dass in den Gro\u00dfst\u00e4dten und Metropolregionen viel weniger Probleme bestehen. Kleine und mittlere Unternehmen, die h\u00e4ufig in l\u00e4ndlichen Regionen sitzen, sollten sich von au\u00dfen helfen lassen, von den Gro\u00dfregionen, etwa Berlin oder M\u00fcnchen. <\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fai-in-smes-status-quo-and-challenges%2F\" title=\"Share on LinkedIn\" aria-label=\"Share on LinkedIn\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=AI%20in%20SMEs%20%E2%80%93%20Status%20quo%20and%20challenges https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fai-in-smes-status-quo-and-challenges%2F  via @hiigberlin.bsky.social\" title=\"Share on Bluesky\" aria-label=\"Share on Bluesky\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button mailto shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#a8a8a8\"><a href=\"mailto:?body=https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fai-in-smes-status-quo-and-challenges%2F&subject=AI%20in%20SMEs%20%E2%80%93%20Status%20quo%20and%20challenges\" title=\"Send by email\" aria-label=\"Send by email\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#999; color:#fff\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M32 12.7v14.2q0 1.2-0.8 2t-2 0.9h-26.3q-1.2 0-2-0.9t-0.8-2v-14.2q0.8 0.9 1.8 1.6 6.5 4.4 8.9 6.1 1 0.8 1.6 1.2t1.7 0.9 2 0.4h0.1q0.9 0 2-0.4t1.7-0.9 1.6-1.2q3-2.2 8.9-6.1 1-0.7 1.8-1.6zM32 7.4q0 1.4-0.9 2.7t-2.2 2.2q-6.7 4.7-8.4 5.8-0.2 0.1-0.7 0.5t-1 0.7-0.9 0.6-1.1 0.5-0.9 0.2h-0.1q-0.4 0-0.9-0.2t-1.1-0.5-0.9-0.6-1-0.7-0.7-0.5q-1.6-1.1-4.7-3.2t-3.6-2.6q-1.1-0.7-2.1-2t-1-2.5q0-1.4 0.7-2.3t2.1-0.9h26.3q1.2 0 2 0.8t0.9 2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;AI is a basic technology that enables a wide range of new capabilities for machines that challenge entire market hypotheses,&#8221; says Alexander Waldmann in the interview with Miriam Wolf. 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