{"id":60976,"date":"2019-07-16T10:00:37","date_gmt":"2019-07-16T08:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hiig.de\/?p=60976"},"modified":"2023-03-28T15:22:42","modified_gmt":"2023-03-28T13:22:42","slug":"the-transfer-of-ai-expertise-in-to-sustainable-business-models","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hiig.de\/en\/the-transfer-of-ai-expertise-in-to-sustainable-business-models\/","title":{"rendered":"The transfer of AI-expertise in to sustainable business models"},"content":{"rendered":"\n<p><em>The transfer of research results into functioning innovative business models is an important lever to make Germany a leading AI location. The EXIST funding programs support founders from the university environment when starting up a business. <\/em><strong><em>Jessica Schmeiss<\/em><\/strong><em> and <\/em><strong><em>Nicolas Friederici<\/em><\/strong><em> show in this blog post which types of companies emerge from the EXIST programs. The article is part of the &#8220;Demystifying AI in entrepreneurship&#8221; study, which will be published in 2019 at HIIG.<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland arbeiten viele weltweit anerkannte ForscherInnen zum Thema KI. Ein Schl\u00fcssel zum Erfolg, um Deutschland zum f\u00fchrenden KI-Standort zu machen ist nicht nur die F\u00f6rderung von Forschungseinrichtungen, sondern vor allem auch der Transfer dieser Forschungsergebnisse in international marktf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle. Die KI-Strategie der Bundesregierung adressiert dieses Thema in gleich mehreren <a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/E\/eckpunktepapier-ki.pdf?__blob=publicationFile\">Handlungsfeldern<\/a>. Zum einen durch die F\u00f6rderung der Forschung, aber insbesondere auch durch die St\u00e4rkung des Transfers von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft, der Gestaltung von Innovationswettbewerben und der F\u00f6rderung von Gr\u00fcndungsdynamiken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.exist.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Mediathek\/Das-ist-EXIST-2018.pdf?__blob=publicationFile\">EXIST F\u00f6rderprogramme<\/a> sind seit 2007 ein etabliertes Instrument, um Existenzgr\u00fcndungen aus der Wissenschaft zu f\u00f6rdern und so einen direkten Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft zu erm\u00f6glichen. Die EXIST Programme beinhalten drei konkrete F\u00f6rderprogramme mit unterschiedlichen Zielen \u2013<em> EXIST Gr\u00fcndungskultur <\/em>f\u00f6rdert die (Weiter-)Entwicklung von Gr\u00fcndungsnetzwerken an deutschen Hochschulen. Das <em>EXIST Gr\u00fcndungsstipendium <\/em>unterst\u00fctzt Studierende, AbsolventInnen und WissenschafterInnen bei der technologiegetriebenen Unternehmensgr\u00fcndung. Der <em>EXIST Forschungstransfer <\/em>f\u00f6rdert die forschungsbasierten Vorbereitungen f\u00fcr die Unternehmensgr\u00fcndung, beispielsweise die Entwicklung von Prototypen. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2007 wurden \u00fcber 23000 Gr\u00fcndungsvorhaben gef\u00f6rdert. Hierbei werden die Unternehmen nach dem Innovationsgehalt des Gr\u00fcndungsvorhabens, dem Gr\u00fcndungsteam und dem Marktpotenzial ausgew\u00e4hlt. Die Gr\u00fcndung des Unternehmens erfolgt w\u00e4hrend der F\u00f6rderung und wird von ExpertInnen des universit\u00e4ren Gr\u00fcndungsnetzwerkes unterst\u00fctzt. Aktuell gr\u00fcnden rund 75%<a href=\"https:\/\/www.exist.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Studien\/Kurzfassung-Gruenderstipendium.pdf?__blob=publicationFile\"> aller gef\u00f6rderten Vorhaben<\/a> innerhalb oder kurz nach der F\u00f6rderung formell ein Unternehmen und bringen so ihre Forschungsergebnisse auf den Markt. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist hierbei die enge Einbindung der Gr\u00fcndungsvorhaben in das universit\u00e4re Gr\u00fcndungsnetzwerk. In der Fr\u00fchphase der Gr\u00fcndung ist die F\u00f6rderung so direkt an die Wissenschaft angebunden und bietet in ganz Deutschland fl\u00e4chendeckend eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Existenzgr\u00fcndungen. Weiterhin ist die Einbindung der Startups in das regionale \u00d6kosystem von Unternehmen, Kunden und Partnern schon in der fr\u00fchen Phase wichtig. Gro\u00dfe Hubs wie Berlin und M\u00fcnchen haben hier klare Standortvorteile, aber auch in anderen regionalen Standorten werden aktiv Partnerschaften gef\u00f6rdert. <\/p>\n\n\n\n<p>Generell sind die EXIST F\u00f6rderprogramme offen f\u00fcr alle Gr\u00fcndungsvorhaben. Es gibt keinen Fokus auf bestimmte Technologien oder Branchen, dennoch sind 58% aller Vorhaben dem Bereich Software und IT zuzuordnen. Innerhalb der letzten zwei Jahre ist auch der Anteil von KI-getriebenen Vorhaben deutlich gestiegen, noch liegt er je nach Definition bei 10-15% aller Vorhaben, Tendenz steigend. Einige erfolgreiche Beispiele von KI-Gr\u00fcndungen innerhalb der EXIST Programme sind beispielsweise die <a href=\"https:\/\/www.artiminds.com\/?page_id=166#tab-id-2\">ArtiMinds Robotics GmbH<\/a>, welche 2013 am Karlsruher Instituts f\u00fcr Technologie gegr\u00fcndet wurde. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Softwareentwicklung f\u00fcr Industrieroboter. Andere Unternehmen wie die 2011 an der TU M\u00fcnchen gegr\u00fcndete <a href=\"https:\/\/www.gruenderszene.de\/technologie\/celonis-unicorn?interstitial\">Celonis SE<\/a> analysieren mit Hilfe von Big Data Analytics interne Prozesse und helfen Unternehmen, diese zu automatisieren und optimieren. Mittlerweile hat das Unternehmen 400 MitarbeiterInnen weltweit und ist mit der letzten Finanzierungsrunde zu einem sogenannten \u201eUnicorn\u201c mit einer Bewertung von einer Milliarde Dollar geworden. Die \u00dcberlebensrate von Unternehmen aus der EXIST F\u00f6rderung liegt generell bei gut 60% der urspr\u00fcnglich gef\u00f6rderten Vorhaben. Viele bleiben nachhaltig erfolgreiche Unternehmen, die als mittelst\u00e4ndische Unternehmen mit 100 &#8211; 150 MitarbeiterInnen ihre Forschungsergebnisse im Markt etablieren. Andere schaffen sich mit kleinen Unternehmen bis 20 MitarbeiterInnen eine langfristige Nische im Markt. Das Wachstum h\u00e4ngt unter anderem stark von der Branche ab, da die Entwicklung eines skalierbaren Gesch\u00e4ftsmodells je nach Branche und Anwendungsfeld sehr langwierig sein kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gro\u00dfteil der KI-Gr\u00fcndungen aus den EXIST Programmen fokussiert sich auf das B2B Gesch\u00e4ft. Die entwickelten L\u00f6sungen werden hierbei \u00fcber verschiedene Lizenzmodelle, als Software as a Service oder als Beratungsleistung in die Prozess und Produkte der Kunden integriert. F\u00fcr viele Neugr\u00fcndungen aus der Wissenschaft ist dies ein erster Weg, um ein funktionierendes Gesch\u00e4ftsmodell zu etablieren. Das eigentliche Produkt der Startups befindet sich zu Beginn der F\u00f6rderung h\u00e4ufig noch im Prototyp Stadium. Gerade im B2B Bereich gibt es hier f\u00fcr viele Startups die M\u00f6glichkeit, mit ersten Kunden gemeinsam das finale Produkt zu entwickeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderungen f\u00fcr Gr\u00fcnder sind hierbei unabh\u00e4ngig von der Technologie selbst, sondern reflektieren sich \u00fcber alle Gr\u00fcndungsvorhaben hinweg. Zun\u00e4chst ist es f\u00fcr Gr\u00fcnder aus der Wissenschaft eine Herausforderung das Mindset vom Forscher hin zum Entrepreneur zu ver\u00e4ndern. Insbesondere, da die Gr\u00fcndungsvorhaben tief in der technischen Forschung implementiert sind, kann es zu Beginn eine Herausforderung sein, aus innovativen Technologien auch innovative Produkte, Dienstleistungen und Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es insbesondere, eine Ver\u00e4nderung des Mindsets vom Forscher hin zum Gr\u00fcnder. Weiterhin ist die Verf\u00fcgbarkeit von Daten ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Entwicklung marktf\u00e4higer Produkte und Dienstleistungen. Hierbei ist nicht immer die Gr\u00f6\u00dfe, sondern vor allem die Qualit\u00e4t des Datensatzes von entscheidender Wichtigkeit. Viele Startups haben in der fr\u00fchen Unternehmensphase hier entscheidende Nachteile gegen\u00fcber gro\u00dfen Konzernen. Vor diesem Hintergrund ist der Aufbau von strategischen Kooperationen von gro\u00dfer Wichtigkeit. Durch strategische Kooperationen mit potentiellen Kunden und Partnern k\u00f6nnen Startups&nbsp; Zugang zu Daten gewinnen, Prototypen validieren und zu marktf\u00e4higen Produkten und Dienstleistungen entwickeln. Die EXIST Programme unterst\u00fctzen Gr\u00fcnder mit ihren Angeboten in all diesen Bereichen und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p><em>Dieser Blogpost entstand auf Basis von Interviews mit Oliver Hunke, Referatsleiter f\u00fcr Inlandsb\u00fcrgschaften und Innovative Gr\u00fcndungen im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie, und Ralf Dolk, Leiter der EXIST Programme des Projekttr\u00e4gers Forschungszentrum J\u00fclich.<\/em><br><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fthe-transfer-of-ai-expertise-in-to-sustainable-business-models%2F\" title=\"Share on LinkedIn\" aria-label=\"Share on LinkedIn\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=The%20transfer%20of%20AI-expertise%20in%20to%20sustainable%20business%20models https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fthe-transfer-of-ai-expertise-in-to-sustainable-business-models%2F  via @hiigberlin.bsky.social\" title=\"Share on Bluesky\" aria-label=\"Share on Bluesky\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button mailto shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#a8a8a8\"><a href=\"mailto:?body=https%3A%2F%2Fwww.hiig.de%2Fen%2Fthe-transfer-of-ai-expertise-in-to-sustainable-business-models%2F&subject=The%20transfer%20of%20AI-expertise%20in%20to%20sustainable%20business%20models\" title=\"Send by email\" aria-label=\"Send by email\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#999; color:#fff\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M32 12.7v14.2q0 1.2-0.8 2t-2 0.9h-26.3q-1.2 0-2-0.9t-0.8-2v-14.2q0.8 0.9 1.8 1.6 6.5 4.4 8.9 6.1 1 0.8 1.6 1.2t1.7 0.9 2 0.4h0.1q0.9 0 2-0.4t1.7-0.9 1.6-1.2q3-2.2 8.9-6.1 1-0.7 1.8-1.6zM32 7.4q0 1.4-0.9 2.7t-2.2 2.2q-6.7 4.7-8.4 5.8-0.2 0.1-0.7 0.5t-1 0.7-0.9 0.6-1.1 0.5-0.9 0.2h-0.1q-0.4 0-0.9-0.2t-1.1-0.5-0.9-0.6-1-0.7-0.7-0.5q-1.6-1.1-4.7-3.2t-3.6-2.6q-1.1-0.7-2.1-2t-1-2.5q0-1.4 0.7-2.3t2.1-0.9h26.3q1.2 0 2 0.8t0.9 2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The transfer of research results into functioning innovative business models is an important lever to make Germany a leading AI location. 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