{"version":"1.0","provider_name":"HIIG","provider_url":"https:\/\/www.hiig.de\/en\/","title":"Leitlinien der Verwaltungsnovation und das Internet der Dinge &#8211; HIIG","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"uO6G1gro4Y\"><a href=\"https:\/\/www.hiig.de\/en\/publication\/leitlinien-der-verwaltungsnovation-und-das-internet-der-dinge\/\">Leitlinien der Verwaltungsnovation und das Internet der Dinge<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.hiig.de\/en\/publication\/leitlinien-der-verwaltungsnovation-und-das-internet-der-dinge\/embed\/#?secret=uO6G1gro4Y\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Leitlinien der Verwaltungsnovation und das Internet der Dinge&#8221; &#8212; HIIG\" data-secret=\"uO6G1gro4Y\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.hiig.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","description":"Wird das Internet der Dinge zu einer Reform und Novation der \u00f6ffentlichen Verwaltung f\u00fchren? Durch welche Leitlinien im rechtlichen und im au\u00dferrechtlichen Bereich kann eine solche Technologie oder Technikvision wie das Internet der Dinge in Zukunft beeinflusst werden? Diesen beiden Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden. Dabei fokussiert sich der Beitrag auf das sogenannte Internet der Dinge, eine Technikvision, der gro\u00dfes Potential zur Ver\u00e4nderung von Staat und Gesellschaft zugeschrieben wird. Diese Form von Anwendung neuer Technologien k\u00f6nnte Regieren und Verwalten grundlegend \u00e4ndern. Die Adoption des Internets der Dinge ist kein nat\u00fcrlicher oder automatischer Prozess, sie wird vielmehr von Handlungen und Entscheidungen der beteiligten Akteure beeinflusst und gesteuert. Diesen Einfluss \u00fcben Akteure oft - bewusst oder unbewusst - aus ohne die Folgen wirklich absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Dabei stehen verschiedene Mittel zur Steuerung und Beeinflussung neuer Technologien zur Verf\u00fcgung. Bezug genommen wird dabei etwa auf Strategien, technische und organisatorische Aspekte und Leitbilder. In rechtlicher Hinsicht wird insbesondere zwischen Regelungen auf Verfassungsebene, und einfach-rechtlicher Ebene unterschieden, wobei auch auf Letzterer \u00fcbergreifende Prinzipien zum Tragen kommen k\u00f6nnen. Der Beitrag schlie\u00dft mit der Frage, welche Funktionen dem Recht in dieser Hinsicht zukommt und rekurriert auf einen Vorschlag einer \u00fcbergreifenden Einteilung der Funktionen des Recht bei der Adoption neuer Technologien in Grund, Grenze und Gestaltung."}