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<oembed><version>1.0</version><provider_name>HIIG</provider_name><provider_url>https://www.hiig.de/en/</provider_url><title>Der digitale Wandel der Wissenschaftskommunikation &#x2013; HIIG</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FiaheZe8N7"&gt;&lt;a href="https://www.hiig.de/en/publication/der-digitale-wandel-der-wissenschaftskommunikation/"&gt;Der digitale Wandel der Wissenschaftskommunikation&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://www.hiig.de/en/publication/der-digitale-wandel-der-wissenschaftskommunikation/embed/#?secret=FiaheZe8N7" width="600" height="338" title="&#x201C;Der digitale Wandel der Wissenschaftskommunikation&#x201D; &#x2014; HIIG" data-secret="FiaheZe8N7" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
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</html><description>Der nachfolgende Text ist ein Ergebnis der Interdisziplin&#xE4;ren Arbeitsgruppe (IAG) &#x201E;Implikationen der Digitalisierung f&#xFC;r die Qualit&#xE4;t der Wissenschaftskommunikation&#x201C; der BBAW (2018&#x2013;2021). Wie der Blick in die Medien fast t&#xE4;glich zeigt, sind das Verst&#xE4;ndnis der gesellschaftlichen Folgen der digitalen Kommunikationstechniken und der darauf beruhende Umgang mit ihnen noch immer ein Gegenstand breiter Diskussionen. Das betrifft die Auswirkungen der digitalen Kommunikation auf den demokratischen Diskurs im Allgemeinen und speziell die Kommunikation der Wissenschaft in die Gesellschaft. In der Arbeitsgruppe ging es darum, f&#xFC;r die Beurteilung des digitalen Wandels der Wissenschaftskommunikation einen theoretischen Rahmen zu fnden, um die Vielfalt der Ph&#xE4;nomene und die disparate Forschung besser zu &#xFC;berblicken. Wir haben uns daf&#xFC;r entschieden, unseren Fokus auf zwei Aspekte dieses Wandels zu richten: zum einen auf das Verh&#xE4;ltnis der Wissenschaft zu anderen Teilsystemen in der Gesellschaft, insbesondere zu Politik und Medien. Dieses Verh&#xE4;ltnis scheint von der allgemein durch die Digitalisierung bewirkten Auf&#xF6;sung herk&#xF6;mmlicher Grenzziehungen erfasst zu werden. Zum anderen richtet sich das Interesse auf die Folgen, welche die Digitalisierung auf die bestehende Wissensordnung hat. Damit meinen wir die Phasen des Wissensprozesses, die Rollen der daran Beteiligten, die Kontexte, in denen Wissen entsteht, und die Hierarchie dieser Kontexte, unter denen die Wissenschaft den Anspruch hat, die h&#xF6;chste epistemische Autorit&#xE4;t zu sein. Auch hier lassen sich Indizien f&#xFC;r eine Aufl&#xF6;sung der Ordnung finden. Wir hoffen, mit dieser Perspektive einen Deutungsrahmen geschaffen zu haben, der eine &#xFC;berzeugende Einordnung der Ph&#xE4;nomene erlaubt, wie sie zum Schluss exemplarisch vorgestellt werden.</description></oembed>

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