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Implikationen der COVID-19-Pandemie für digitale Lehre: organisierte Freiheit als Veränderungsparadigma

Author: Elsholz, U., Fecher, B., Deacon, B., Schäfer, L. O.,& Laufer, M.
Published in: MedienPädagogik, 40(CoViD-19), 472-86
Year: 2021
Type: Academic articles
DOI: https://doi.org/10.21240/mpaed/40/2021.11.29.X

Der Artikel behandelt die Erfahrungen Lehrender mit den Bedingungen von Hochschullehre während der COVID-19-Pandemie. Wir berichten über Ergebnisse einer zweiphasigen Studie, die wir zu Beginn und am Ende des Sommersemesters 2020 mit Lehrenden deutscher Hochschulen durchgeführt haben. Ziel der Untersuchung ist es, organisationale Veränderungsprozesse in Bezug auf die Digitalisierung der Lehre zu analysieren. Die COVID-19-Pandemie wird dabei als ein Realexperiment verstanden, das es ermöglicht, die seit vielen Jahren diskutierte digitale Hochschullehre explorativ zu untersuchen. Wir berichten dabei über Ergebnisse in drei unterschiedlichen Dimensionen. Diese betreffen Aspekte der Veränderungsbereitschaft Lehrender, Fragen der Führung sowie der Bereitstellung von Ressourcen seitens der Hochschulen. Aus den Befunden leiten wir Schlussfolgerungen für die (zukünftige) Organisation von Hochschullehre ab. Zentral ist dabei das Prinzip der «organisierten Freiheit». Dieses Prinzip verweist auf typische Veränderungslogiken auf unterschiedlichen Ebenen der Hochschule. Mit dem Beitrag sollen Hinweise für die Hochschulentwicklung in Bezug auf die nachhaltige Gestaltung digitaler Lehr- und Lehrinnovationen gewonnen werden.

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Connected HIIG researchers

Melissa Laufer, Dr. (on parental leave)

Researcher: Knowledge & Society (on parental leave)

Bronwen Deacon

Researcher and project manager: Knowledge & Society

Benedikt Fecher, Dr. (on parental leave)

Head of Research Programme: Knowledge & Society


  • Open Access
  • Peer Reviewed

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