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SUMMARY:Long Night of the Sciences
DESCRIPTION:On 9th of June\, 2018\, the HIIG opened its doors for the secon
 d time during the Long Night of the Sciences. In an extensive program full
  of exciting lectures\, hands-on experiments and information booths\, visi
 tors were introduced to our research activities.\n\nWie können wir die di
 gitale Gesellschaft verstehen und gestalten? Welche Erwartungen und Sorgen
  richten sich an Digitalisierung und künstliche Intelligenz? Wie digital 
 lernen wir in der Zukunft und wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?\n\
 n[photospace ids="48996\,48998\,49000\,49002\,49004\,49006\,49008\,49010\,
 49012\,49014\,49016\,49018\,49020\,49022\,49024\,49026\,49028\,49030\,4903
 2\,49034\,49036\,49038\,49040"]\n\nAm 9. Juni 2018 präsentierte das Alexa
 nder von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) im Rahmen
  der Langen Nacht der Wissenschaften seine interdisziplinäre Forschung zu
  Datenschutz\, Blockchain\, Innovationen und digitalem Wissen. Erkunden Si
 e mit uns die digitale Gesellschaft!\nClick here for our playlist\n\nProgr
 amm\nWissenschaft im Kurzformat\nIn 10 Minuten werden unser Wissenschaftle
 rInnen ihre Forschung präsentieren und sich anschließend den Fragen des 
 Publikums stellen. Aha-Effekt nicht ausgeschlossen.\n\n\n\n17:00\nWolfgang
  Schulz\n"Das Ende der Transparenz?": Schon heute ist es oft schwer zu erk
 lären\, wie Entscheidungen zustande kommen. Wenn selbstlernende Computers
 ysteme die Entscheidung vorbereiten oder vollständig autonom treffen\, k
 önnen wir dann noch verstehen\, warum der Kredit verweigert wurde oder wa
 rum ich keine Baugenehmigung bekomme? Was bedeutet dies für unsere Rechte
  als BürgerInnen und KundInnen? Wolfgang Schulz\, Forschungsdirektor am H
 IIG\, eröffnet den Abend und gibt den ersten Impuls zum Thema künstliche
  Intelligenz.\n\n\n17:30\nChristian Djeffal\n"Killerin oder Helferin? Kün
 stliche Intelligenz gemeinsam gut gestalten": Künstliche Intelligenz beg
 egnet uns heute schon in vielfältiger Form\, auch in der öffentlichen Ve
 rwaltung. Intelligente Verkehrssysteme\, Polizeiroboter und smarte Kameras
  sind heute schon in Anwendung. Können wir auf diese Systeme vertrauen? N
 ach welchen Prinzipien sollen sie konstruiert werden? Rechtswissenschaftle
 r Dr. Christian Djeffal klärt über grundsätzliche Fragen und aktuelle E
 ntwicklungen auf und eröffnet die Möglichkeit\, konkret Feedback zu gebe
 n.\n\n\n18:00\nKirsten Gollatz\n"Klappe halten! Bestimmt künstliche Intel
 ligenz bald unsere Kommunikation?": Facebook\, Youtube und Co. filtern uns
 ere Postings immer öfter mithilfe künstlicher Intelligenz. Die Masse an 
 Hass-Posts und anderen problematischen Inhalten im Netz scheinen sie ander
 s nicht mehr in den Griff zu kriegen. Aber ist die Moderation von Inhalten
  durch automatisierte Verfahren nicht riskant für unsere Meinungsfreiheit
  und unseren Zugang zu Informationen? Zwischen Hype und Hoffnung drängt n
 icht zuletzt die Politik zum Handeln. Kirsten Gollatz beleuchtet die hocha
 ktuelle Diskussion und\, mehr noch\, will zum Mitdiskutieren anregen. \n\
 n\n18:30\nMatti Große\n"Warum denkt mein Lichtschalter\, er wäre schlaue
 r als ich?": Mussten Sie schon einmal frieren\, weil Ihr „intelligentes
 ” Thermostat wieder sparen wollte? Schaltet Alexa den Fernseher aus\, we
 nn Sie das Licht anschalten wollen? Matti Große sagt Ihnen\, welche Sorge
 n und Bedenken AnwenderInnen von „Smart-Energy-Produkten” haben und we
 r uns bei der Energiewende am besten helfen kann!\n\n\n19:00\n Benedikt Fe
 cher \n"Was macht ein Elefant im Labor?": Ist Wissenschaft unfehlbar? Nat
 ürlich nicht. Es gibt auch an Universitäten und in der Wissenschaft viel
 e Dinge\, die falsch laufen. In unserem hauseigenen Blog-Journal „Elepha
 nt in the lab” greifen wir die sprichwörtlichen Elefanten im Raum auf: 
 Probleme die alle sehen\, über die aber niemand spricht. In seinem Vortra
 g führt Benedikt Fecher scharf und trotzdem nicht ohne Humor einige der E
 lefanten aus der Wissenschaft durch die Manege: Was bedeutet es\, wenn ein
  Text 5.154 Autoren hat? Und wo liegt die Zitadelle der Zitationskartelle?
 \n\n\n19:30\nNataliia Sokolovska\n"Tinder für Wissenschaft: Der DREAM?": 
 Jeden Tag erscheinen mehr neue wissenschaftliche Artikel. Da fällt es sel
 bst WissenschaftlerInnen schwer\, den Überblick zu behalten. Es braucht e
 inen Ort\, der es WissenschaftlerInnen und allen\, die Interesse an Forsch
 ung haben\, erlaubt\, die wichtigsten Veröffentlichungen zu finden und zu
  sammeln. Dafür gibt es noch keine App? Nataliia Sokolovska stellt ihre F
 orschung vor: In der Digital REseArch Mining App (DREAM) entscheidet man m
 it einem Wisch nach links oder rechts\, ob ein Artikel interessant ist ode
 r nicht.\n\n\n20:00\nChristian Katzenbach\n"Das Plattform-Paradox: Verantw
 ortung und Macht in der digitalen Gesellschaft": Digitale Plattformen wie
  Facebook\, Google und Amazon haben sich als zentrale Infrastrukturen unse
 res privaten und beruflichen Lebens etabliert. Früher oft als neutrale Ve
 rmittler angetreten\, nehmen wir sie nun zunehmend in die Verantwortung: S
 ie sollen etwa Hate Speech und Fake News aussortieren. Aber überreichen w
 ir den Plattformen mit der Verantwortung nicht auch gleichzeitig die Macht
  über die gesellschaftliche Kommunikation?\n\n\n20:30\nShirley Ogolla\n"D
 ie Zukunft der Arbeit aus Sicht der zukünftig Arbeitenden": Ob Feuerwehr
 frau\, Balletttänzer\, Astronautin oder vielleicht doch sogar Roboter? Wi
 e sieht deine Zukunft der Arbeit aus und was möchtest du einmal werden we
 nn du groß bist? Das und vieles mehr entdecken wir gemeinsam während der
  Langen Nacht der Wissenschaften. Die Ergebnisse unserer Bastel-Session 
 „Wenn ich groß bin werde ich… - Roboter??" werden präsentiert von Sh
 irley Ogolla. Deine Freunde werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen
 …\n\n\n21:00\nPhilip Meier\n"Mittelstand 4.0": Ist der deutsche Mittels
 tand bereit für die Digitalisierung? Welche Rolle spielen digitale Transf
 ormationen für mittelständische Unternehmen und wo kollaborieren sie ber
 eits mit Startups? Philip Meier stellt in seinem Vortrag die Ergebnisse de
 s Projekts „Gemeinsam Digital – Mittelstand 4.0” vor und beantwortet
  drängende Fragen zur Lage des Mittelstands in Deutschland.\n\n\n21:00\nA
 lexandra Giannopoulou\n"To share or not to share? Machine generated data f
 or science (EN)" [Presentation in English]: Your fridge tells via your sma
 rtphone when to buy milk and our cars communicate in order for youw to fin
 d the next parking spot. Connected machines generate more and more data. F
 or researchers those are important research data holding significant poten
 tial for growth and learning. Alexandra Giannopoulou\, research fellow at 
 HIIG\, provides an overview over the legal tools that researchers can use 
 to gain access and reuse the data in question.\n\n\n21:30\nTuukka Lehtinie
 mi \n"What should we get for our data? (EN)"[Presentation in English]: The
 re is a general discontent in how internet companies harvest\, monopolise 
 and use data. New regulatory measures such as the GDPR are put into effect
  to curb the use of personal data. If we\, as the society\, are starting t
 o demand alternatives\, what could they look like? In this talk Tuukka Leh
 tiniemi provides some examples of initiatives that recognise the benefits 
 to be had from data\, but attempt to change who gets to have them.\n\n\n22
 :00\n Lisa Gutermuth\n"How should companies respect freedom of expression 
 and privacy? (EN)" [Presentation in English]: Ranking Digital Rights is s
 etting global standards for how companies in the information and communica
 tions technology (ICT) sector should respect freedom of expression and pri
 vacy. The 2018 Index ranked 22 of the world’s most powerful ICT companie
 s\, and the overarching finding is that company disclosures are inadequate
  across the board. Most of the world’s internet users lack the informati
 on they need to make informed choices. Lisa Gutermuth\, associated researc
 her at HIIG will present the findings and discuss the implications for cit
 izens.\n\n\n22:30\nSönke Bartling\n"Blockchain ist die Zukunft und kann a
 lles ... oder?": Was kann sie denn eigentlich nicht? Ob Zukunft des Geldes
 \, Nachvollziehbarkeit von Wahlen oder Transparenz der Wissenschaft: Über
 all wird derzeit die „Blockchain“ als Lösung gepriesen. Dabei geraten
  schnell Fantasie und Wirklichkeit durcheinander. Sönke Bartling gibt ein
 en Einblick in das Thema und berichtet über „Blockchain for Science”\
 , eine Ideenschmiede rund um Wege\, wie man die Blockchain in der Wissensc
 haft tatsächlich effektiv einsetzen kann.\n\n\n\nWissenschaft mal anders\
 nAn verschiedenen Stationen zeigen unsere WissenschaftlerInnen\, welchen F
 orschungsfragen sie nachgehen. Mal anschaulich\, mal spielerisch möchten 
 wir Sie zu einem Gespräch einladen.\n\n\n\n17:00 – 23:00\n"Open Access
  Minigolf": Wissen ist frei. Oder zumindest sollte es so sein\, meinen vie
 le Forschende. Die Wissenschaft ist aber auch für viele ein Business\, in
  dem ordentlich Geld verdient werden kann. Die Wissenschaftsverlage haben 
 das früh erkannt. Ihre Geschäftsmodelle bauen auf exklusivem Zugang zu W
 issen. Am HIIG gibt es seit 5 Jahren eine wissenschaftliche Zeitschrift\, 
 die exakt das Gegenteil tut und für freien Zugang zu Wissen kämpft. Anl
 ässlich des 5. Geburtstages des Internet Policy Review\, lädt Dich desse
 n Team zum Open Access Minigolf ein. Mit einem Schlag kannst Du das schein
 bar komplexe Thema Open Access spielend verstehen.\n\n\n17:00 – 24:00\n
 "Wie Metaphern die digitale Gesellschaft gestalten": Ob Cloud\, Big Data\,
  Piracy oder Virus: Wir scheinen zu wissen\, was damit gemeint ist. Dabei 
 sind viele Netzbegriffe Metaphern\, die aus ganz anderen Bereichen kommen.
  Welches Bedeutungsgepäck bringen sie mit und wie prägen sie unseren Bli
 ck auf die digitale Gesellschaft? Über die Räume des Instituts verteilt 
 zeigen wir Internet-Metaphern – und wie man sie dreht und wendet.\n\n\n1
 7:00 – 20:00\n"Wenn ich groß bin werde ich… - Roboter??": Ob Feuerwe
 hrfrau\, Balletttänzer\, Astronautin oder vielleicht doch sogar Roboter? 
 Wie sieht deine Zukunft der Arbeit aus und was möchtest du einmal werden 
 wenn du groß bist? Das und vieles mehr darfst du mit uns am Institut für
  Internet und Gesellschaft in der Langen Nacht der Wissenschaften herausfi
 nden. Bei uns wird gebastelt\, geklebt und geschnippelt\, bis du deine Zuk
 unft der Arbeit tragen kannst – und zwar so richtig\, als Kostüm! Deine
  Freunde werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen…\n\n\n17:00 – 2
 2:00\n"Asterix und die digitale Landkarte": Asterix und Obelix sind schon 
 ziemlich gut rum gekommen: Sie waren bei den Briten\, bei Kleopatra\, und 
 sogar bei den Olympischen Spielen. Welche geheimen Verbindungen können wi
 r zwischen den einzelnen Geschichten finden\, wenn wir die Wege der schlau
 en Gallier nachverfolgen? Such mit uns nach den Orten in Asterix-Heften. G
 emeinsam erschaffen wir auf "Pelagios" – unserem Portal zum Lüften von 
 Kartengeheimnissen – eine digitale Karte der Welt von Asterix!\n\n\n17:0
 0 – 24:00\n"Ihr digitaler Kompass durch Wahlprogramme": Was sagen die d
 eutschen Parteien zur Verwendung von Social Bots? Wie können Daten gerech
 t genutzt werden und wie können wir uns vor Cyberangriffen effektiv schü
 tzen? Im Kampf um Stimmen müssen sich die politischen Parteien positionie
 ren. Der Wahlkompass Digitales ermöglichte Orientierung vor der Bundestag
 swahl 2017. Ein Forscherteam des Alexander von Humboldt Instituts für Int
 ernet und Gesellschaft analysierte dafür die Wahlprogramme zu Themen wie 
 Datenschutz\, eGovernment und IT-Sicherheit. Schauen Sie jetzt nochmal rei
 n: Was denken Sie\, ist von den Versprechen übrig geblieben?\n\n\n17:30 
 – 24:00\n"3D-Druck: Was bleibt vom Hype?": Sie brauchen ein Ersatzteil o
 der einen Spielzeugdinosaurier für Ihre Tochter? Einfach drucken! 3D-Druc
 k wurde lange als die Zukunft der Produktion gepriesen – warum tragen wi
 r heute trotzdem noch nicht alle selbst gestaltete Brillen? Erleben Sie ei
 nen 3D-Drucker live in Aktion und kommen Sie mit uns ins Gespräch über d
 as Verhältnis zwischen Innovation und Internethype.\n\n\n17:00 – 24:00
 \n"A midsummer net’s dream": Über das Internet zu reden ist wie zu Arch
 itektur zu tanzen. Reden Sie mit! Tanzen Sie mit! Relaxen Sie auf unserem 
 unserem Sonnendeck und laden Sie ihren Batterien an unserer Snackstation f
 ür den Rest der langen Nacht!\n\n\n18:00 – 20:00\n"Scavenger Hunt"[Act
 ivity in English]: Whether you are a student\, a researcher\, a journalis
 t or a practitioner\, the following situation will sound familiar: You nee
 d to get an overview of an unknown field of research – and you need it f
 ast. With Open Knowledge Maps\, you can visualise any research topic from 
 a pool of over 100 million research papers. We will showcase the tool with
  a fun scavenger hunt. The winner gets a prize!\n\n\n\n&nbsp\;\n\nTickets\
 nTickets sind ab dem 14. Mai für 14 EUR\, ermäßigt 9 EUR bei S-Bahn\, B
 VG\, an den CTS-Verkaufsstellen sowie online erhältlich. Es gibt zudem Ti
 ckets an der Abendkasse des HIIG.\n\nMehr Infos auf der Website der langen
  Nacht der Wissenschaften.
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