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SUMMARY:Long Night of the Sciences 2019
DESCRIPTION:On 15th of June\, 2019\, the HIIG opens its doors during the Lo
 ng Night of the Sciences. In an extensive program full of exciting lecture
 s\, hands-on experiments and information booths\, we will introduce you to
  our research activities.\n\nWie können wir die digitale Gesellschaft ver
 stehen und gestalten? Welche Erwartungen und Sorgen richten sich an Digita
 lisierung und künstliche Intelligenz? Wie digital lernen wir in der Zukun
 ft und wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?\n\nAm 15. Juni 2019 präs
 entiert das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
  (HIIG) im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften seine interdisziplin
 äre Forschung zu Künstlicher Intelligenz\, Datenschutz\, digitalem Wisse
 n und Innovationen. Erkunde mit uns die digitale Gesellschaft!\n[photospa
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 60399\,60397\,60395\,60393\,60385\,60387\,60389"]\nProgramm\nWissenschaft 
 mal anders\nAn verschiedenen Stationen zeigen unsere Wissenschaftler*innen
 \, welchen Forschungsfragen sie nachgehen. Mal anschaulich\, mal spieleris
 ch möchten wir dich zu einem Gespräch einladen.\n\n&nbsp\;\n\n\n\n17:00
  – 24:00\nOpen Access Minigolf\nWissen ist frei. Oder zumindest sollte 
 es so sein\, meinen viele Forschende. Die Wissenschaft ist aber auch für 
 viele ein Business\, in dem ordentlich Geld verdient werden kann. Die Wiss
 enschaftsverlage haben das früh erkannt. Ihre Geschäftsmodelle bauen auf
  exklusivem Zugang zu Wissen auf. Am HIIG gibt es seit sechs Jahren eine w
 issenschaftliche Zeitschrift\, die exakt das Gegenteil tut und für freien
  Zugang zu Wissen kämpft. Mit einem Schlag kannst Du das scheinbar komple
 xe Thema Open Access spielend verstehen.\n\n\n17:00 – 24:00\nWie Metaph
 ern die digitale Gesellschaft gestalten\nOb Cloud\, Big Data\, Piracy oder
  Virus: Wir scheinen zu wissen\, was damit gemeint ist. Dabei sind viele N
 etzbegriffe Metaphern\, die aus ganz anderen Bereichen kommen. Welches Bed
 eutungsgepäck bringen sie mit und wie prägen sie unseren Blick auf die d
 igitale Gesellschaft? Über die Räume des Instituts verteilt zeigen wir I
 nternet-Metaphern – und wie man sie dreht und wendet.\n\n\n17:00 – 24:
 00\nInteraktives KI-Orakel\nDas KI (Künstliche Intelligenz)-Orakel ist ei
 ne interaktive Kunstinstallation\, die sich mit den Perspektiven der Nutzu
 ng von Algorithmen für Recruiting-Prozesse in naher Zukunft beschäftigt.
  Steig in das Orakel und lerne deine Zukunft kennen: Anhand von deinen per
 sönlichen Daten wird das Orakel voraussagen\, welchen Job du in Zukunft m
 achen wirst. So setzt sich die Ausstellung mit ethischen Fragen zu KI im K
 ontext der zukünftigen Arbeitswelt auseinander.\n\n\n18:00 - 21:00\n2040 
 – Utopien jetzt! Gestalte deine digitale Zukunft\nLass deine Zukunftsvis
 ionen live visualisieren! – Digitale Technologien haben unser Leben in d
 en letzten 20 Jahren grundlegend verändert: Künstliche Intelligenz\, Vir
 tual Reality und die Nutzung von unseren persönlichen Daten ist allgegenw
 ärtig. Doch die größten Herausforderungen kommen erst noch auf uns zu. 
 Wie sieht 2040 aus? Wie lernen\, lieben\, leben\, arbeiten und entscheiden
  wir in 20 Jahren? Sei kreativ und lasse dir deine Zukunftsvision live im 
 HIIG skizzieren. Gemeinsam wollen wir ein Mosaik der Welt im Jahr 2040 ers
 tellen.\n\n\n17:00 – 21:00\nAsterix und die digitale Landkarte\nAsterix
  und Obelix sind schon ziemlich gut rum gekommen: Sie waren bei den Briten
 \, bei Kleopatra und sogar bei den Olympischen Spielen. Welche geheimen Ve
 rbindungen können wir zwischen den einzelnen Geschichten finden\, wenn wi
 r die Wege der schlauen Gallier nachverfolgen? Gemeinsam erschaffen wir au
 f "Pelagios" – unserem Portal zum Lüften von Kartengeheimnissen – ein
 e digitale Karte der Welt von Asterix!\n\n\n17:00 – 24:00\nHumanoide Rob
 oter – Die Simulation des Sozialen\nHumanoide Roboter haben uns Menschen
  zum Vorbild. Sie kommunizieren auf ‚natürliche‘ Weise mit uns\, tret
 en uns als vermeintlich soziale Wesen gegenüber. Diese Ähnlichkeit macht
  sie aber auch zu einer sehr umstrittenen Technologie. Die Studierenden au
 s dem Seminar „Humanoide Roboter. Die Simulation des Sozialen” von Tho
 mas C. Bächle stellen ihre Forschungsarbeiten aus diesem Semester vor und
  beleuchten Anwendungsfelder\, Chancen und Risiken unserer möglichen Zuku
 nft mit humanoiden Robotern kritisch.\n\n\n18:00 – 21:00\nBesserquizzer 
 - Das Hub Quiz\nWie ist das Wetter heute? Warte\, ich google kurz! Tretet 
 gegeneinander an und findet heraus\, wer erfolgreicher ist: Gehirn oder Go
 ogle? Digitale Helfer haben unseren Alltag längst durchdrungen. Doch nich
 t immer führen sie schneller zu einem genauen Ergebnis. In unserem Hub Qu
 iz treten drei Teams gegeneinander an\, um herauszufinden\, wer Besserquiz
 zerIn ist. Googlen ist erlaubt\, doch ist es auch immer sinnvoll?\n\n\n\n\
 n&nbsp\;\n\n\n&nbsp\;\n\nWissenschaft im Kurzformat\nUnser Wissenschaftler
 *innen präsentieren ihre Forschung in knackigen 10 Minuten. Anschließend
  stellen sie sich Ihren Fragen. Aha-Effekt nicht ausgeschlossen.\n\n\n\n17
 :00\nBjörn Scheuermann &amp\; Wolfgang Schulz\nPrivacy in einer digitalen
  Gesellschaft – Wer\, was\, womit?: Wie können wir sicherstellen\, dass
  unsere digitalen Daten geschützt sind\, im Netz und anderswo? Was bedeut
 et überhaupt „geschützt“? Darüber sind sich Jurist*innen und Inform
 atiker*innen nicht immer ganz einig. Wolfgang Schulz und Björn Scheuerman
 n eröffnen die Vortragsreihe der LNdW am HIIG und führen in das komplexe
  Spannungsfeld von Recht und Technik beim Privatheitsschutz ein.\n\n\n17:3
 0\nThomas Christian Bächle\n☺ = Freude? Die Vermessung der Emotion: Fre
 ude\, Furcht\, Zorn oder Traurigkeit? Immer mehr technische Anwendungen ve
 rsprechen\, unsere Emotionen auf einfache Weise entschlüsseln zu können 
 – manchmal gar besser als wir selbst. Sie erlauben Einblicke in unsere P
 ersönlichkeit\, die wir für uns nutzen können. Konsument*innen oder Arb
 eitnehmer*innen können so jedoch auch vermeintlich von anderen besser ana
 lysiert werden. Thomas Christian Bächle wirft kritische Fragen auf: Auf w
 elchen Grundannahmen basiert „Emotion Analytics“? Und welche mögliche
 n Konsequenzen hat der Einsatz dieser Techniken? \n\n\n18:00\nClara Igles
 ias Keller\nLies\, Fake News and Disinformation [Vortrag auf EN]: From gre
 ek sophists to mass media manipulation\, speech distortion has long been a
  natural contingency of freedom of expression. However\, with fake news di
 ssemination campaigns (like Brexit and the American and Brazilian presiden
 tial elections)\, public debate has shifted to the harms of information ma
 nipulation as never before. But what exactly has changed? Clara Iglesias K
 eller will tackle the spread of disinformation online through a historical
  approach\, aiming at an understanding of what exactly about it is new\, h
 ow it affects us and why we should care.\n\n\n18:30\nJörg Pohle\nData Pro
 tection as a Service: Heute kann jede*r eine eigene Webseite oder ein Blog
  aufsetzen\, Hostingangebote gibt es in jeder Größe und für jeden Geldb
 eutel. Aber was ist\, wenn der/die Webseiten- oder Blogbetreiber*in unter 
 die Datenschutzgrundverordnung fällt und deren Anforderungen erfüllen mu
 ss? Viele Einzelpersonen\, kleine Gruppen oder KMUs haben weder die techni
 sche noch die juristische Expertise\, um diese Verantwortung wahrzunehmen.
  Jörg Pohle gibt einen Einblick in ein Forschungsprojekt\, das die Hostin
 ganbieter einbezieht\, um damit die Webseiten- und Blogbetreiber*innen bei
  der Erfüllung ihrer Datenschutzanforderungen zu unterstützen.\n\n\n19:0
 0\nHendrik Send\nKI und Arbeit: Oft wird behauptet\, Künstliche Intellige
 nz (KI) führe zum Verlust von Arbeitsplätzen und ganze Branchen würden 
 sogar verschwinden. Doch dort\, wo Transformation statt laut einzuschlagen
 \, sich leise einschleicht\, bleibt der große Knall aus. Denn schon heute
  arbeiten Mensch und KI immer enger zusammen. Hendrik Send eröffnet eine 
 alternative Sicht auf diese neue Art zu arbeiten: Mensch und Maschine nich
 t als Wettbewerber\, sondern vielmehr als kooperierende Kolleg*innen.\n\n\
 n19:30\nTeresa Völker\nDer Elefant im Labor – Was sind die Probleme der
  Wissenschaft?: Wissenschaftliche Ethik\, Zitierkartelle\, globale Zusamme
 narbeit\, gesellschaftliche Relevanz – Was sind die Probleme in der Wiss
 enschaft\, die alle sehen\, aber über die niemand spricht? In unserem Blo
 g Journal Elephant in the Lab entlarven wir diese sprichwörtlichen Elefan
 ten\, die im Raum stehen und diskutieren darüber. Im Vortrag von Teresa V
 ölker erfahrt ihr mehr über kritische Perspektiven\, fragwürdige Entwic
 klungen und neue Impulse in der Wissenschaft.\n\n\n20:00\nKai Gärtner\nE-
 dentifiziert?: Können Zufallswahlen gerecht sein? Und können digitale Te
 chnologien die Demokratie stärken? Das interdisziplinäre Projekt DECiDe 
 Digital Identity\, European Citizenship and the Future of Democracy konzip
 iert und entwickelt einen technischen Prototyp\, der mit Hilfe von elektro
 nischer Identifizierung Partizipationsprozesse und demokratische Teilhabe 
 erleichtern soll. Kai Gärtner entwirft eine Zukunft\, in der eindeutige u
 nd sichere digitale Identitäten für alle Bürger*innen zur Normalität g
 eworden sind.\n\n\n20:30\nNicolas Friederici\nWarum unsere Software (fast)
  nie aus Afrika kommt: Gerne wird behauptet\, dass je digitaler der Markt 
 ist\, desto besser sind die Chancen für wirtschaftliche Außenseiter. Doc
 h ein Blick in unser Smartphone beweist das genaue Gegenteil: Facebook\, P
 aypal\, Uber – die meist genutzte Software kommt von den großen Unterne
 hmen des Silicon Valleys. Der Standortfaktor scheint nach wie vor eine gro
 ße Rolle zu spielen. Nicolas Friederici geht der Frage nach\, warum sich 
 Chancen für Außenseiter verringern je digitaler der Produktmarkt ist.\n\
 n\n21:00\nChristian Katzenbach\nOverhyped\, but real – Die soziale Konst
 ruktion von Künstlicher Intelligenz: Künstliche Intelligenz (KI) ist der
 zeit in aller Munde. Unternehmen und Politik\, Start-up-Gründer*innen und
  Expert*innen erklären\, dass KI fundamental verändern wird\, wie wir mo
 rgen leben\, kommunizieren\, arbeiten und reisen. Christian Katzenbach zei
 gt\, dass die weitere Entwicklung nicht nur von technischen Neuerungen abh
 ängt. Wir konstruieren bereits heute Probleme\, für die wir morgen Lösu
 ngen brauchen. Sind wir bereit\, unsere Städte zu verändern\, um autonom
 e Fahrzeuge zu ermöglichen? Soll Hate Speech auf Plattformen automatisch 
 herausgefiltert werden\, so wie Spam in E-Mails?\n\n\n21:30\nClaudia Haas\
 n#engagierdichglücklich – Partizipation und freiwilliges Engagement im 
 digitalen Zeitalter: Schon mal eine Online-Petitionen unterschrieben oder 
 bei einer Hashtag-Debatte mitgemacht? Längst beschränkt sich unser Verst
 ändnis von Engagement nicht mehr nur auf das Amt als Schriftführer*in im
  Heimatverein. Durch das Internet und die sozialen Medien hat sich das Spe
 ktrum des Engagements um neue\, vielfältige Formen erweitert. Claudia Haa
 s beleuchtet in ihrem Vortrag die neuen Formen des Engagements und stellt 
 heraus\, was sich trotz all der Entwicklungen nicht verändert hat: Das gu
 te Gefühl\, etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun und Spaß dabei
  zu haben.\n\n\n22:00\nAlina Wernick\nFace-to-face treatment in the age of
  telemedicine [Vortrag auf EN]: One of the promises of telemedicine is to 
 bridge boundaries between a physician and the patient\, and enabling acces
 s to healthcare for example in rural areas after natural disasters. Howeve
 r\, many jurisdictions prohibit or limit the provision of long-distance tr
 eatment\, including the practice of telemedicine. What is the origin and r
 ationale of this prohibition? How can we revise it to accommodate the bene
 fits of telemedicine\, while ensuring the best possible care for patients?
 \n\n\n22:30\nFranziska Oehmer\nMeinungsfreiheit für Social Bots?: Social 
 Bots liken\, sharen\, informieren\, meckern und manchmal verbreiten sie au
 ch Fake News – genau wie Menschen auch. Und doch kann man einen Social B
 ot bei Verstößen gegen das Recht nicht auf die Anklagebank setzen. Höch
 ste Zeit zu klären\, welche rechtlichen Grundlagen zur Regulierung von So
 cial Bots bestehen. Franziska Oehmer gibt einen Einblick in die Debatte au
 s verfassungsrechtlicher Perspektive.\n\n\n\n&nbsp\;\n\nTickets\nTickets s
 ind ab dem 20. Mai für 14 EUR\, ermäßigt 9 EUR bei S-Bahn\, BVG sowie a
 n den Fahrausweis-Automaten erhältlich. Es gibt zudem Tickets an der Abe
 ndkasse des HIIG.
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