Understanding Platform Governance

Immer mehr Menschen und Organisationen kommunizieren über Facebook, Youtube, Twitter und Co. Dank Social Media lassen sich Fotos, Nachrichten, Meinungen aller Art weltweit verbreiten. Das macht diese Plattformen immer wichtiger für politische Entwicklungen und gesellschaftliche Stimmungen. Aber ihre Regeln für die Priorisierung im News-Stream, das Blocken und Liken bestimmen auch, welche Inhalte gezeigt werden und was mit den entstehenden Daten passiert.

Artikel in diesem Dossier

Urs Kind

Warum ein View nicht gleich ein View ist

Für die Reichweitenmessung von Online-Inhalten auf den verschiedenen Plattformen fehlt es an einheitlichen Standards. So zählen drei…

Jonas Kaiser

The blame-game in a post-Trump world

Waren sogenannte fake news oder Big Data verantwortlich für den Wahlerfolg Donald Trumps? Verfolgte man die massenmediale…

Kaja Scheliga

Crowd Science

Online Plattformen eröffnen ein neues Spektrum an Möglichkeiten für die Beteiligung von Freiwilligen am Prozess der Wissensgenerierung….

Kirsten Gollatz

Die Macht der Plattformen

Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram strukturieren öffentlichen Meinungsaustausch und prägen die Medienrezeption. Mit steigenden Nutzerzahlen wächst auch…

Uta Meier-Hahn

Warum sich Netzbetreiber mehr und mehr für Inhalte interessieren

Eine der Besonderheiten der Internet-Architektur liegt darin, dass Netzwerkfunktionen unabhängig von den zu transportierenden Inhalten bereitgestellt werden….

Max Hänska

How Leave won Twitter: an analysis of 7.5m Brexit-related tweets

Wie verhielten sich Twitter Nutzer während der Brexit Kampagne, und besteht ein Zusammenhang zwischen sozialen Medien und…

professionelles Videostudio
Urs Kind

Ist das eigentlich noch user-generated content auf YouTube?

Die Trennung zwischen professionellen Medieninhalten und user-generated content auf YouTube lässt sich kaum noch aufrecht erhalten. Web-Videos…

Cornelius Puschmann

5 Fragen an…

Max Hänska, Dozent (Lecturer/Assistant Prof.) an der De Montfort Universitaet in Leicester, GB. Seine Forschungsschwerpunkte sind die sozialen Medien in der politischen Kommunikation und dem Graswurzel-Journalismus, und die Rolle von hinterfragender Kommunikation in der Entscheidungsfindung. Als Gastforscher am HIIG beschäftigt sich Max Hänska derzeit mit Twitter-Diskussionen und dem Aufkeimen einer europäischen politischen Öffentlichkeit. Interview von Cornelius Puschmann.

Axel Bruns
Kirsten Gollatz

5 Fragen an …

… Gastforscher Dr Axel Bruns, Future Fellow am Australian Research Council und Professor am Digital Media Research Centre…

Urs Kind

Live-streaming im Internet und seine Auswirkungen auf die Medienlandschaft

Live-streaming galt lange als Alleinstellungsmerkmal des linearen Fernsehens. Immer mehr Anbieter ermöglichen es den Nutzern, mit dem…

Jonas Kaiser

When YouTubers Strike Back – DMCA and the case of YouTube’s failed dispute resolution system

YouTube ist für die einen Unterhaltungsmedium und für andere Einnahmequelle. Als Anfang des Jahres einem Studio aufgrund…

Urs Kind

Branded Content im TV und auf YouTube: Was sind die Unterschiede?

Die Vermischung von werblichen und redaktionellen Inhalten, die laut §7 Absatz (7) Rundfunkstaatsvertrag grundsätzlich unzulässig, aber dennoch…

Emma Peters

Like! Share! Log-in! Facebook-Buttons auf Webseiten von Drittanbietern und Datenschutz

Womit verdient das für Nutzer kostenlose soziale Netzwerk Facebook Geld? Hauptsächlich mit Werbung! Facebooks Geschäftssystem beruht darauf,…