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21 September 2012

Digitaler Salon – Utopie oder Dystopie?

[ylwm_vimeo]49368947[/ylwm_vimeo]   Den Stream der Veranstaltung finden sie am Ende dieses Beitrages.  Utopie oder Dystopie? Das Leben in der digitalen Stadt der Zukunft. Die intelligente Stadt – eines der Buzzwords der digitalen Gegenwart. Aber wie sieht das Leben in der vernetzten Stadt der Zukunft aus? Wie verändern sich Häuser und Siedlungsstrukturen, wenn sie online sind? Wie funktioniert der Verkehr? Ist die totale Überwachung unserer digitalen Spuren anhand von intelligenten Stromzählern, sprechenden Kühlschränken und  bargeldlosem Einkauf ohne Kasse und Kassierer die neue Normalität? Oder helfen smarte Energiekonzepte bei der Verhinderung der Klimakatastrophe? Wieviel Utopie und wieviel Dystopie stecken in den Zukunftsvisionen unseres alltäglichen Lebens in der vernetzten Stadt? Das ist unser Thema in der kommenden Ausgabe des Digitalen Salons. Am 28.09.2012 diskutieren wir ab 19.00 am Berliner Bebelplatz / Ecke Unter den Linden. Sie sind herzlich eingeladen. Im Digitalen Salon suchen wir Antworten auf die Fragen der vernetzten Gegenwart. Das Kooperationsprojekt von DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) lädt Sie ein, sich an dieser Suche zu beteiligen. Im Anschluss an den Talk erwarten wir Sie zu guten Gesprächen bei Wein, Brezen und DJ-Musik. Es diskutieren unter anderem:

  • Nadin Heinich, Architektin, Mitgründerin Plan A und gemeinsam mit der Akademie der Künste Berlin Herausgeberin des Buchs Digital Utopia
  • Prof. Jörg Müller, Gastprofessor an der Universität der Künste, Associate Researcher des HIIG und MItarbeiter der T-Labs (Deutsche Telekom)
  • Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs
  • Andreas Leo, car2go / Daimler

Moderation Marlis Schaum, DRadio Wissen. Die Ausstrahlung erfolgt als NETZ.REPORTER XL im Online Talk auf DRadio Wissen am 29.09.2012 ab 11.05 Uhr. [ylwm_vimeo]50390712[/ylwm_vimeo]   [ylwm_vimeo]50390713[/ylwm_vimeo]

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung der Autorinnen und Autoren und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

Martin Pleiss

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