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Digital Society Blog

Unsere vernetzte Welt verstehen

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Digitaler Salon: Open Science

20 März 2013

Unter dem Titel “Digitaler Salon – Fragen zur vernetzten Gegenwart” haben das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die DRadio Wissen Netzreporter wieder zum Digitalen Salon eingeladen.

Was?
Eine öffentliche Talkrunde im HIIG, gesendet bei DRadio Wissens Netzreporter und hier erhältlich als Podcast (mp3).

Thema?
Open Science. Moderne Kommunikationsmittel eröffnen neue Wege des Publizierens und Kooperierens. Verändert sich dadurch Wissenschaft? Wie sehen diese Wandlungsprozesse aus und was daran ist wirklich neu?

Wer? 
Mit dabei sind unter anderem Prof. Peter Frensch, Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität zu Berlin, Martin Fenner, Mediziner und Autor für die Public Library of Science, Open Access Forscherin Maxi Kindling sowie Sascha Friesike vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft mit einem Impulsvortrag. Für einen angeregten Austausch sorgt dieses mal Thilo Jahn von DRadio Wissen.

Format?
Ein NETZ.REPORTER XL als Digitaler Salon in Berlin.

Wann und Wo?
Wir diskutieren, jetzt immer am letzten Mittwoch im Monat, im Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Unter den Linden Ecke Bebelplatz. Einlass ab 18:30 Uhr. Beginn der Diskussion ist 19:00 Uhr.

Backstory?
Die Konsequenzen der Digitalisierung sind in vielfacher gesellschaftlicher, kultureller wie selbstredend auch politischer Hinsicht mit der Gutenbergschen Erfindung des Buchdrucks vergleichbar. Um die Wirkungen dieser Konsequenzen auf unsere Gesellschaft adäquat zu analysieren und zu erörtern, suchen wir das Gespräch mit den Protagonisten unserer Zeit. Gerade die Akteure der Gegenwart, die dabei – wie Sie – vorausblicken, scheinen uns perfekt geeignete Gesprächspartner und Botschafter der nahenden Zukunft zu sein.

P.S.: Die Kooperative Berlin produziert seit 2010 den NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und organisiert 2013 die Talkreihe “Digitaler Salon” im Auftrag und in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung der Autorinnen und Autoren und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

Martin Pleiss

HIIG Monthly Digest

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Titelbild European Platform Alternatives. Ein Schwimmbad mit zwei Sprungtürmen von oben.

European Platform Alternatives

Im Jahr 2020 begann das Platform Alternatives Projekt mit der Erforschung der europäischen Plattformökonomie, um die strukturellen Auswirkungen der großen amerikanischen Plattformen und die Strategien ihrer europäischen Wettbewerber zu verstehen. Das Team fand hier eine äußerst vielfältige und aktive Landschaft digitaler Plattformen vor, in der häufig andere Motivationen als Wachstum und Marktherrschaft im Zentrum stehen. Zwei Jahre später bieten die hier versammelten Beiträge nun eine Alternative zu den aktuellen öffentlichen und politischen Debatten, die sich oft nur um die Fragen der Regulierung großer Plattformen drehen. Neben vielfältigen organisatorischen Lösungen und Regulierungsfragen geht es vor allem die Frage, wie sie europäische Plattformen zu echten Alternativen im globalen Markt entwickeln können.

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