Digitaler Salon

Digitaler Salon: Großes Kino – Kleine Mittel?

24 April 2013

Unter dem Titel Digitaler Salon – Fragen zur vernetzten Gegenwart laden das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft und die NETZ.REPORTER von DRadio Wissen ein, gemeinsam die Potenziale und Konsequenzen der Digitalisierung zu diskutieren.

Der letzte Mittwoch im April stand unter dem Motto Großes Kino – Kleine Mittel? Der Wandel der Filmindustrie und das Copyright. Till Kreutzer, Rechtswissenschaftler und Gründungsmitglied von iRights.info, Jens Steinbrenner von der Deutschen Produzentenallianz, Georg Tschurtschenthaler von der Filmproduktionsfirma Gebrüder Beetz und Jeanette Hofmann, Direktorin des Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft sprachen mit Marlis Schaum von DRadio Wissen über Urheberrecht, Piraterie und neuen Lizenzierungsmöglichkeiten im Geschäft rund um das bewegte Bild.

Neue Geschäftsmodelle wie On-Demand Services, Pay TV, die Entwicklung von Breitbandnetzen aber auch von DVD und Blue Ray, sowie parallel dazu die Diskussion um Digital Right Managements und das Kino-Erlebnis – über allem schwebt die Auseinandersetzung mit Urheberrecht, Piraterie und Wertschöpfungsketten. Und was sind das eigentlich für Industrien, die ohne Urheberrecht überleben?

Der Digitale Salon wird immer am Samstag nach der Veranstaltung 11:05 Uhr bei DRadio Wissen gesendet.

Die Kooperative Berlin produziert seit 2010 den NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und organisiert 2013 die Talkreihe Digitaler Salon im Auftrag und in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft. Mehr Informationen und Aufzeichnungen der Digitalen Salons finden Sie unter www.hiig.de/DigSal.

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung des Autors und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

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1 Comment

  1. Veröffentlich von Sebastian am 24 April 2013 um 12:23 pm

    Schade, wieso keine Konsumenten auf dem Panel?

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