Der Digitale Salon – Das Netz als offener Raum für freie Meinungsäußerung?

22 Februar 2013

DigSal Header

Unter dem Titel „Digitaler Salon – Fragen zur vernetzten Gegenwart“ laden das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die DRadio Wissen Netzreporter zum zweiten Digitalen Salon 2013:

Thema?
Das Internet – ein offener Raum für freie Meinungsäußerung? Welchen Einfluss nehmen Regierungen und Unternehmen? Und sind wir uns der Folgen bewusst?

Wer? 
Marlis Schaum von DRadio Wissen diskutiert mit Saskia Sell von der Freien Universität Berlin, Jörg Leichtfried, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Hauke Gierow, Referent für Informationsfreiheit im Internet bei Reporter ohne Grenzen.

Format?
Ein NETZ.REPORTER XL als Digitaler Salon in Berlin

Wann und Wo?
Wir diskutieren, jetzt immer am letzten Mittwoch im Monat, im Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Unter den Linden Ecke Bebelplatz. Einlass ab 18:30 Uhr. Beginn der Diskussion ist 19:00 Uhr.

Backstory
Die Konsequenzen der Digitalisierung sind in vielfacher gesellschaftlicher, kultureller wie selbstredend auch politischer Hinsicht mit der Gutenbergschen Erfindung des Buchdrucks vergleichbar. Um die Wirkungen dieser Konsequenzen auf unsere Gesellschaft adäquat zu analysieren und zu erörtern, suchen wir das Gespräch mit den Protagonisten unserer Zeit. Gerade die Akteure der Gegenwart, die dabei – wie Sie – vorausblicken, scheinen uns perfekt geeignete Gesprächspartner und Botschafter der nahenden Zukunft zu sein.

Lust und Zeit? 
Am 27.02.2013 ab 18:30 Uhr Einlass bei Wein und Brezen. Wir freuen uns über Euer und Ihr Kommen!P.S.: Die Kooperative Berlin produziert seit 2010 den NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und organisiert 2013 die Talkreihe „Digitaler Salon“ im Auftrag und in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung des Autors und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

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