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Demokratie zum Ankreuzen: Was eine Wahlkabine über unsere persönlichen Überzeugungen verrät
Wie Menschen in Deutschland auf Demokratie blicken, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Mit der „Wahlkabine Demokratie in Deutschland“ haben wir deshalb untersucht, wie Menschen Demokratie wahrnehmen und sind darüber mit ihnen ins Gespräch gekommen. Statt wie gewohnt Parteien oder Politiker*innen zu wählen, wurden zwölf Aussagen zu Demokratie „zur Wahl gestellt”. Was wir aus den 131 ausgefüllten Wahlzetteln und dem methodischen Aufbau des Experiments gelernt haben, stellen wir in diesem Blogbeitrag vor. Es handelt sich um erste Tendenzen aus einer nicht-repräsentativen, aber dennoch aufschlussreichen Stichprobe. Eine ausführliche Darstellung der Methodik, der vollständigen Ergebnisse und ihrer Grenzen findet sich in unserem begleitenden Discussion Paper Was bedeutet Demokratie für uns in Deutschland?.
Aktuelle Studien zeigen, wie sich die Einstellungen von Bürger*innen zu Demokratie in den letzten Jahren in Deutschland verändert haben: Autoritäre Strömungen, zunehmende Skepsis gegenüber staatlichen Institutionen und ein verändertes Vertrauen in demokratische Prozesse werden deutlich. Der MOTRA-Monitor 2024/2025 etwa zeigt, dass mittlerweile rund 14 Prozent der Bevölkerung in Deutschland den Grundprinzipien einer liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie distanziert gegenüberstehen (Kemmesies et al., 2026). Die Mitte-Studie 2024/25 verzeichnet mit nur noch 6,6 Prozent den bislang niedrigsten gemessenen Anteil an Befragten, die rechtsextreme Aussagen vollständig ablehnen (Zick et al., 2025).
Überzeugungen zu Demokratie verstehen
Was hinter solchen Verschiebungen steckt, lässt sich aus Umfragen, die lediglich nach der Zustimmung zu Demokratie als politischem System fragen, allein nicht ablesen: Möglicherweise geht es nicht um eine pauschale Abkehr von Demokratie, sondern um persönliche Überzeugungen, wie wir Demokratie erfahren und bewerten. Internationale Forschung zeigt etwa, dass Menschen Demokratie individuell unterschiedlich verstehen – je nachdem, wie wichtig ihnen zum Beispiel freie Wahlen, Rechtsstaatlichkeit, soziale Gerechtigkeit oder direkte Mitbestimmung sind (Ferrín Pereira et al., 2023). Sind es also in erster Linie nicht rationale Abwägungen von Fakten und Evidenz, sondern vor allem persönliche Überzeugungen, die zentral dafür sind, wie Menschen Demokratie begreifen?
Genau hier setzen wir mit der „Wahlkabine Demokratie in Deutschland“ an, die wir am HIIG im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften 2026” pilotiert haben, und bauen dafür auf das Konzept der „Democracy Belief Systems“ (dt. Glaubenssätze zu Demokratie, Hernández, 2019) auf. Danach handelt es sich bei Glaubenssätzen zu Demokratie um politische Werte und Ideen, die in demokratischen Überzeugungen organisiert sind. Glaubenssätze setzen sich also aus verschiedenen demokratischen Überzeugungen zusammen, die anhand zwei Dimensionen erfasst werden: Erstens aus den Erwartungen darüber, wie Demokratie sein sollte und wie sie in der Realität funktioniert. Damit geht es also um einen sehr persönlichen Anspruch an Demokratie und eine anschließende Bewertung dahingehend, inwiefern dieser im aktuellen politischen System erfüllt wird. Zweitens stehen die Erwartungen und deren Bewertungen nicht losgelöst nebeneinander, sondern sind als kohärentes System organisiert. Da sich diese ganz individuellen Bewertungen aus den eigenen Erfahrungen im politischen System speisen, kann es daher vorkommen, dass Menschen für einige demokratische Prinzipien stärker einstehen als für andere (Ferrer et al., 2025).
Die Wahlkabine als praktisches Experiment
Um der Erforschung dieser persönlichen demokratischen Überzeugungen ein Stückchen näher zu kommen, haben wir mit der „Wahlkabine Demokratie in Deutschland” ein interaktives Mitmachexperiment geschaffen. Die Idee dahinter: Um die persönlichen Überzeugungen zu Demokratie von Menschen zu erschließen, reichen abstrakte Fragen zur eigenen Haltung nicht aus (zum Beispiel: „Was denkst du über Demokratie?”). Vielmehr braucht es die Konfrontation mit konkreten Aussagen, denen zugestimmt oder widersprochen werden kann, sowie eine Möglichkeit, diese Aussagen individuell einzuordnen. Mit der Wahlkabine haben wir genau so einen Interventionspunkt erprobt.
Dafür haben wir einen Wahlzettel entwickelt, den die Besucher*innen der Langen Nacht der Wissenschaften ausfüllen konnten. Auf ihm konnten – anstatt wie gewohnt Parteien und Politiker*innen zu wählen – bewusst streitbar formulierte Aussagen zu Demokratie „gewählt” werden. Für jede Aussage konnten Besucher*innen Anmerkungen formulieren, ganz unabhängig davon, ob sie zustimmen oder nicht. Zusätzlich konnten sie in zwei Freitext-Feldern am Ende des Wahlzettels ihre Zielvorstellungen und Gefühle zu Demokratie formulieren.

Die Basis für die Aussagen auf dem Wahlzettel bildeten deutschlandweite Studien zu politischen Einstellungen, Demokratiezufriedenheit und Vorurteilen in der Gesellschaft, wie dem MOTRA-Monitor 2024/2025, der Leipziger Autoritarismus-Studie 2024, der Mitte-Studie 2024/2025 sowie Menschen in Deutschland 2025. Aus diesen Erhebungen haben wir jene Einstellungen identifiziert, die als Reibungspunkte für unsere Wahlkabine dienen sollten, und in einem empirischen Verfahren zwölf zum Nachdenken anregende Aussagen für den Wahlzettel entwickelt (das genaue Vorgehen wird in diesem Discussion Paper beschrieben).
Bei der Entwicklung der Aussagen war uns wichtig, dass diese zum Nachdenken anregen, dabei jedoch nicht diskriminieren oder einen Generalverdacht gegenüber einzelnen gesellschaftlichen Gruppen suggerieren. Gleichzeitig haben die Diskussionen mit den Besucher*innen der „Wahlkabine Demokratie in Deutschland” gezeigt, wie unterschiedlich die Aussagen auf dem Wahlzettel gelesen werden können. Inwieweit jemand eine Aussage etwa als konservativ oder progressiv deutet, einem bestimmten politischen Lager zuschreibt oder schlicht als nüchterne Beschreibung einer Zielvorstellung liest, variierte sehr stark. Das könnte einerseits daran liegen, dass die individuelle Lesart maßgeblich von der Perspektive der Person abhängig ist. Andererseits spielt auch die historisch begründete Konnotation einzelner Begriffe – wie beispielsweise beim „Nationalgefühl” – eine große Rolle.
Zwar kann mit insgesamt 131 ausgefüllten Wahlzetteln nicht über einen repräsentativen Ausschnitt der Gesellschaft gesprochen werden. Dennoch zeigen die Erkenntnisse aus diesem Experiment, an welchen Stellen es noch weitere Forschung braucht.
Die Wahlergebnisse in Kürze
Schon die erste Analyse des Wahlverhaltens gibt Aufschluss darüber, wie die Besucher*innen der Wahlkabine Demokratie wahrnehmen. Insbesondere die hohe Zustimmung zu der konsequenten Durchsetzung der geltenden Regeln und Gesetze (Aussage 7) sowie zur Sicherstellung der Umsetzung des Wähler*innenwillens (Aussage 9) zeigt, wie wichtig diese Aspekte von Demokratie für die Besucher*innen sind. Aber nicht nur die reinen Zustimmungsraten sind aufschlussreich. Auch die Tatsache, dass die durchschnittliche Quote von Anmerkungen bei 40 % liegt, zeigt eine große Bereitschaft für die tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Wahlzettel. Dass die Anzahl der Anmerkungen variiert – nicht nur zwischen den einzelnen Aussagen, sondern auch ob diese mit einer Zustimmung zu der jeweiligen Aussage verbunden ist oder nicht – erlaubt einen differenzierten Einblick in die Perspektive der Besucher*innen.

Auffällig ist vor allem, dass Anmerkungen überwiegend dann vorgenommen wurden, wenn der Aussage nicht zugestimmt wird. Die Ausnahme hierbei sind die Aussagen zur Umsetzung der geltenden Regeln und Gesetze (Aussage 7), zur politischen Entscheidungsfindung (Aussage 8) und zur Umsetzung des Wähler*innenwillens (Aussage 9). Dies lässt vermuten, dass es Aussagen gibt, die eine besonders starke Reaktion bei den Besucher*innen hervorrufen, die sich wiederum in den Anmerkungen ausdrückt. Eine detaillierte Darstellung der Zustimmungen und Anmerkungen kann in dem ausführlichen Discussion Paper nachgelesen werden.
Insgesamt mehr Konsens als Dissens
Schaut man sich das Wahlverhalten über den gesamten Wahlzettel an, so zeigt sich insgesamt ein recht homogenes Bild der (Nicht-)Zustimmungen. Da die meisten Besucher*innen ein relativ ähnliches Wahlverhalten haben, fällt es umso mehr auf, dass die Meinungen bei der Aussage zur Umsetzung des Wähler*innenwillens (Aussage 9) deutlich auseinandergehen. In unserer Stichprobe zeigt sich hier also ein einzelner Streitpunkt, an dem sich sonst breit geteilte Positionen auffächern.
Warum ausgerechnet diese Aussage so unterschiedlich bewertet wird, lässt sich aus unseren Daten allein nicht beantworten. Einen möglichen Erklärungsrahmen liefert die Forschung zu gesellschaftlicher Polarisierung. Studien haben gezeigt, dass Gesellschaften oft weniger gespalten sind, als es medial zum Teil diskutiert wird (Kumkar, 2025). Anstelle einer gesamtgesellschaftlichen Spaltung deutet sich eher ein Meinungspluralismus bei spezifischen Themen an, wobei sich die Ergebnisse unserer Stichprobe in dieses Bild einfügen. Diese sogenannten Triggerpunkte – also einzelne Aspekte innerhalb dieser Themen, an denen Zustimmung in emotional geführte Konflikte und Dissens umschlägt –, sind gesellschaftliche Sollbruchstellen (Mau et al., 2023; Faas, 2025). Unser Befund zu Aussage 9 würde in dieses Bild passen, ohne dass sich daraus schon eine gesicherte Erklärung ableiten lässt.
Gerade diese Triggerpunkte könnten daher ein guter Anknüpfungspunkt für die weitere gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung sein. Denn in unserem Experiment zeigt sich, dass es nach wie vor einen großen Konsens über demokratische Werte gibt: Respekt, Vielfalt, Toleranz, Fairness, Sicherheit und Freiheit werden zumindest auf den Wahlzetteln immer wieder als zentral für die Demokratie angeführt. Ein stärkerer Fokus auf die Reizthemen könnte daher helfen, die inhaltliche Auseinandersetzung mit einzelnen Themen zu fördern.
Forschung zu Demokratie braucht echten Diskurs
Dabei darf eine solche Auseinandersetzung aber nicht bei der reinen Zustimmung (bzw. Nichtzustimmung) stehen bleiben, sondern muss einen Schritt weitergehen. Denn zum einen lassen sich die Triggerpunkte nicht auf eine schwarz-weiß Diskussion reduzieren, sondern brauchen einen tiefergehenden Austausch, wie wir ihn auch mit der Wahlkabine angelegt haben. Und zum anderen spielen die persönlichen Überzeugungen eine ganz zentrale Rolle: Welche Erfahrungen jede*r Einzelne von uns im demokratischen System macht und wie wir diese bewerten, ist zentral dafür, wie wir Demokratie wahrnehmen. Sowohl in den Anmerkungen als auch in den Freitext-Feldern wurden immer wieder konkrete Bezüge zu eigenen Erfahrungen hergestellt. Zum Beispiel schrieb eine Person, sich „zurzeit unsicher [zu fühlen], weil ich momentan nicht vorhersagen kann, in welche Richtung sich die Mehrheit bewegt & ob diese Richtung die ‚richtige’ ist”. Eine andere Person gab an, sich „[a]ls Künstler mehr oder weniger ‚wertgeschätzt’” zu fühlen.
Insofern reicht es für die Erforschung von Demokratie nicht aus, nur Fragebögen zu verschicken – wie es in einigen Studien der Fall ist (Hernández, 2019; Pickup et al., 2024). Vielmehr braucht es einen echten Dialog vor Ort, um verstehen zu können, welche Überzeugungen Bürger*innen zu Demokratie haben. Das hat auch der große Gesprächsbedarf der Besucher*innen bei der Langen Nacht der Wissenschaften gezeigt: Entgegen unserer ursprünglichen Annahme einer vorwiegend selbstständig durchzuführenden Wahlsituation entwickelte sich die Wahlkabine schnell und über die gesamte Veranstaltungsdauer zu einem intensiven Diskursraum über Demokratie in Deutschland.
Wie geht es jetzt weiter?
Die hier dargestellten Erkenntnisse der Wahlkabine zur Demokratie in Deutschland stellen lediglich erste Eindrücke und Tendenzen dar. Die Ausgangsthese, dass persönliche Überzeugungen zentral dafür sind, wie Menschen Demokratie begreifen, scheint sich in unserem Experiment-Setting zu bestätigen. Wenn unser Demokratieverständnis in nicht unerheblichem Maße von persönlichen Überzeugungen geprägt ist, müssen wir verstehen, dass verschiedenen demokratischen Prinzipien aufgrund dieser Überzeugungen auch unterschiedliche Bedeutung zukommt (Ferrer et al., 2025). Solche – oft unbewussten – Abwägungen zwischen demokratischen Prinzipien könnten unter anderem auch individuelle Wahlentscheidungen lenken, weshalb eine pluralistische Gesellschaft von einer offenen Debatte über diese Überzeugungen profitieren könnte.
Dafür braucht es wiederum entsprechend belastbare Erkenntnisse. Hier können die Daten aus der „Wahlkabine Demokratie in Deutschland” einerseits noch tiefergehender analysiert und andererseits der methodische Ansatz in größer angelegte Studien übersetzt, dadurch validiert und die Reichweite erhöht werden. Die kontinuierliche Verzahnung von empirischer Forschung mit Demokratietheorie kann dabei helfen, individuelle Überzeugungen zu Demokratie in größere Zusammenhänge zu stellen. Dadurch können wissenschaftlich fundierte Handlungsoptionen für gegenwärtige Herausforderungen der Demokratie in Deutschland entwickelt werden – eine Grundlage, die langfristig auch dazu beitragen könnte, aktuelle Herausforderungen der Demokratie in Deutschland, wie etwa autoritäre Strömungen, zunehmende Skepsis gegenüber staatlichen Institutionen und ein verändertes Vertrauen in demokratische Prozesse wissenschaftlich besser einzuordnen.
Eine ausführliche Darstellung der Methodik, der vollständigen Ergebnisse und ihrer Grenzen findet sich in unserem begleitenden Discussion Paper Was bedeutet Demokratie für uns in Deutschland?.
Referenzen
Decker, O., Kiess, J., Heller, A., & Brähler, E. (Hrsg.). (2024). Vereint im Ressentiment. Autoritäre Dynamiken und rechtsextreme Einstellungen. Psychosozial-Verlag. https://www.boell.de/sites/default/files/2024-11/leipziger-autoritarismus-studie-2024-vereint-im-ressentiment-autoritaere-dynamiken-und-rechtsextreme-einstellungen.pdf
Faas, T. (2025). Polarisierung trotz Stabilität. Wähler:innen in Deutschland und ihr Blick auf Demokratie, Medien, Themen und Parteien im Lichte der CNEP-Studien 2017, 2021, 2024. Arbeitsstelle Politische Soziologie der Bundesrepublik Deutschland. https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/empsoz/forschung/ressourcen-Projekte/Abschlussbericht_OBS_CNEP_2025.pdf
Ferrer, S., Hernández, E., Prada, E., & Tomic, D. (2025). The value of liberal democracy: Assessing citizens’ commitment to democratic principles. European Journal of Political Research, 64(4), 2018–2038. https://doi.org/10.1111/1475-6765.70021
Ferrín Pereira, M., Hernández, E., & Landwehr, C. (2023). Understandings and Evaluations of Democracy Topline results from rounds 6 and 10 of the European Social Survey. European Social Survey ERIC. https://europeansocialsurvey.org/sites/default/files/2023-10/TL013_Democracy-English.pdf
Hernández, E. (2019). Democracy belief systems in Europe: Cognitive availability and attitudinal constraint. European Political Science Review, 11(4), 485–502. https://doi.org/10.1017/S1755773919000286
Kemmesies, U., Wetzels, P., Austin, B., Büscher, C., Hutter, S., Richter, T., Rieger, D., Grube, F., & Sobota, S. (Hrsg.). (2026). MOTRA-Monitor 2024/2025. Motra Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung. https://doi.org/10.57671/ISBN.978-3-911329-02-6_2026_MOTRA
Pickup, M., Groenendyk, E. W., Kimbrough, E. O., Stephenson, L., Bourgeois, L. F., & Harell, A. (2024). Is This How Democracy Dies? Democratic Norms and Belief Systems in Mass Publics (SSRN Scholarly Paper Nr. 5045673). Social Science Research Network. https://doi.org/10.2139/ssrn.5045673
Kumkar, N. (2025). Polarisierung. Berlin: Suhrkamp.
Mau, S., Lux, T. & Westheuser, L. (2025). Triggerpunkte: Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft. Berlin: Suhrkamp.
Wetzels, P., Farren, D., Fischer, J. M. K., Brettfeld, K., Endtricht, R., & Richter, T. (2025). Erste Ergebnisse der repräsentativen MOTRA-Befragung „Menschen in Deutschland“ 2025 (MiD 2025). Subjektive Wahrnehmungen gesellschaftlicher Entwicklungen und Zustände sowie diesbezügliche Trends in Deutschland seit 2021. Universität Hamburg. https://doi.org/10.25592/uhhfdm.18053
Zick, A., Küpper, B., Mokros, N., Eden, M., & Schröter, F. (Hrsg.). (2025). Die angespannte Mitte: Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25. Dietz. https://www.fes.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=159776&token=c046b94f061255878306ea930e95f1bee68c2006
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