Christopher Olk

Christopher Olk studiert Innovation Management, Entrepreneurship & Sustainability an der Technischen Universität Berlin. Am HIIG erforscht er im „Data Governance“-Projekt die Datenökonomie und ihre verschiedenen Modelle, Wert aus Daten zu gewinnen. Zuvor arbeitete er bereits im HIIG-Projekt „Konkurrent und Komplementär“ zu Partizipationsplattformen, sowie in einer Unternehmensberatung für organisationelle Innovation. Christopher ist Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung. Sein Philosophie- und VWL-Studium an der Humboldt-Universität schloss er mit einer Bachelorarbeit zu Plattformen als Natürlichen Monopolen ab, und in seiner Freizeit arbeitet er am Aufbau des digitalen Postkapitalismus.

Christopher Olk

Position

Studentischer Mitarbeiter: Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft

Andere Publikationen

Olk, C. (2018). Warum Social Collaboration nicht ohne Partizipation funktioniert. Weitere Informationen

Send, H., & Olk, C. (2018). Emojis oder Empowerment: Anspruch und Realität von Slack und Co. Weitere Informationen

Olk, C. (2018). Slack & Co, The German Way: Episode I & II. Weitere Informationen

Olk, C. (2018). Die Zukunft der Arbeit? An der Zukunft arbeiten!. Weitere Informationen

Olk, C. (2017). Mitbestimmung auf Allgäuer Art. Weitere Informationen

Vorträge

Data Governance - Elaborating on a Research Concept
Towards health futures: digital innovation, infrastructure, and entrepreneurship on bio data (Session: Propositions for research on bio data). Freie Universität Berlin. Einstein Center for Digital Futures, Berlin, Germany: 07.03.2019 Weitere Informationen

Alina Wernick

Determining Datamining - A Marxist perspective
MyData Conference 2018 (Session: Debating Rights and Responsibilities). Open Knowledge Foundation Finland. Kulturittaallo, Helsinki, Finland: 29.08.2018

Christopher Olk

Organisation von Veranstaltungen

Who holds a stake in Smart City Data?
From 15.04.2019 to 15.04.2019. Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin, Germany (International)

Alina Wernick, Christopher Olk, Maximilian von Grafenstein