Christian Ollig
Christian Ollig arbeitet seit Oktober 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienrecht und Öffentliches Recht einschließlich ihrer rechtstheoretischen Grundlagen an der juristischen Fakultät der Universität Hamburg. Er unterstützt Prof. Dr. Wolfgang Schulz bei Forschung und Lehre und koordiniert die Arbeit zwischen der Universität und dem Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut.
Christian Ollig studierte Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Université de Cergy-Pontoise (Licence, Master 1, Master 2) und dem College of Europe in Brügge (LL.M.). Gefördert wurde sein Studium durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsch-Französische Hochschule. Seine Forschungsinteressen liegen im europäischen Medienrecht, im Verfassungsrecht und in der Rechtsvergleichung. Seine Doktorarbeit schreibt er zu Fragen zum Digital Services Act.
Praktische Erfahrungen sammelte er unter anderem im Europäischen Parlament, bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Düsseldorf (Öffentliches Wirtschaftsrecht), Taylor Wessing in Berlin (IT- und Medienrecht), Clifford Chance in Düsseldorf und Jeantet in Paris (jeweils Gesellschaftsrecht).
Journal articles and conference proceedings
Ollig, C. (2024). Report on the Academic Round Table, 30 April 2024, New York City: Freedom of Online Communication Across Transatlantic Borders. GRUR International. DOI: 10.1093/grurint/ikae106 Weitere Informationen
Organisation of events (3)
Examining Freedom of Online Communication Across Transatlantic Borders
Bridging the gap: Safeguarding online freedom across the Atlantic
International Summer School in Delhi – Platform Governance

Position
Ehem. assoziierter Forscher: Leibniz Institute for Media Research │Hans-Bredow-Institute
