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Digital Society Blog

Unsere vernetzte Welt verstehen

BarCamp: How the Internet Changes our Reality

10 Dezember 2011

Organized by the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society, Future Challenges and The Club of Rome, the one-day BarCamp on November 28th 2011 was intended to explore the ways in which the internet helps to shape our own reality and our view of the world. Specifically, the BarCamp wished to sketch out answers to questions like “How can we use these new forces in our global society to productively address the chronic problems of humanity? What are the limitations of these tools and movements? How can these new tools be used by decision-makers and others to cope with our future challenges? Where do the internet and “real world” communities intersect, sharing real concern about the same issues? And how does this look in countries outside of Europe?”

The 28th November event brought together some 140 participants from a wide range of disciplines and backgrounds, from neuroscientists, consultants, filmmakers and lawyers to bloggers, students and political scientists. This diversity encouraged the lively discussions that followed.

In BarCamp fashion, participants were asked to propose their own ideas for sessions on registration. Seven sessions were agreed upon, the first two in the morning and the following five in the afternoon after the lunch break. The topics chosen for discussion were:

  1. Internet and democracy – is there a future for democracy?
  2. Structuring data chaos
  3. Crowdsourcing
  4. BarCamps can change the world
  5. Decentralized transactions – how to reform our economic system
  6. How the internet changes realities
  7. Digital MPs – online democracy in parliament

Professor Rademacher of the University of Ulm, a member of the Club of Rome, gave the day’s closing keynote speech.

Blogposts on the BarCamp written by FutureChallenges’ bloggers:

Dieser Beitrag spiegelt die Meinung der Autorinnen und Autoren und weder notwendigerweise noch ausschließlich die Meinung des Institutes wider. Für mehr Informationen zu den Inhalten dieser Beiträge und den assoziierten Forschungsprojekten kontaktieren Sie bitte info@hiig.de

Martin Pleiss

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Titelbild European Platform Alternatives. Ein Schwimmbad mit zwei Sprungtürmen von oben.

European Platform Alternatives

Im Jahr 2020 begann das Platform Alternatives Projekt mit der Erforschung der europäischen Plattformökonomie, um die strukturellen Auswirkungen der großen amerikanischen Plattformen und die Strategien ihrer europäischen Wettbewerber zu verstehen. Das Team fand hier eine äußerst vielfältige und aktive Landschaft digitaler Plattformen vor, in der häufig andere Motivationen als Wachstum und Marktherrschaft im Zentrum stehen. Zwei Jahre später bieten die hier versammelten Beiträge nun eine Alternative zu den aktuellen öffentlichen und politischen Debatten, die sich oft nur um die Fragen der Regulierung großer Plattformen drehen. Neben vielfältigen organisatorischen Lösungen und Regulierungsfragen geht es vor allem die Frage, wie sie europäische Plattformen zu echten Alternativen im globalen Markt entwickeln können.

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