Beiträge von Benedikt Fecher

Wissenschaftlicher Impact außerhalb der Wissenschaft

Was ist eigentlich wissenschaftlicher Impact? Und wie lässt sich der nicht-akademische Impact meiner Forschung optimieren? Das waren die Leitfragen der ersten „Impact School“, die vom 29. November bis 1. Dezember 2017 am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin stattfand. Dieser Artikel ist auch auf dem Blog der ZBW des Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft …

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Ist Open Science eine Tautologie?

Unser Dossier über Metaphern der digitalen Gesellschaft versucht Vokabular zu entschlüsseln, mit dem wir beinahe willkürlich umgehen. Viele Begriffe werden wie selbstverständlich im wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs gebraucht, ohne über deren Bedeutung und Verwendung nachzusinnen. In diesem Beitrag zerlegen Benedikt Fecher und Tony Ross-Hellauer eine dieser Metaphern der digitalen Gesellschaft: Open Science. Den Autoren zufolge kann…

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Digitale Forschungspolitik

Digitalisierung verändert die Wissenschaft und Forschung. Diese einfache Erkenntnis schlägt sich auch in den Programmen der Parteien nieder, jedoch in unterschiedlichem Maße und mit verschiedenen Schwerpunkten. Welche Parteien thematisieren die Digitalisierung der Forschung? Welche Themen sind für die Parteien im Schnittfeld von Wissenschaft und Digitalisierung wichtig? Welche Rolle nehmen digitale Infrastrukturen in den Wahlprogrammen ein?…

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Schlüsselressource Wissen: Lernen in einer digitalisierten Welt

Die Digitalisierung fordert uns auf nahezu allen gesellschaftlichen Ebenen heraus. Sie ist dabei aber nicht – wie oft behauptet – eine Naturgewalt, mit der wir uns irgendwie arrangieren müssten. Vielmehr ist sie ein Prozess, den wir gestalten können. Die Studie »Schlüsselressource Wissen: Lernen in einer digitalisierten Welt« leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis des Prozesses der…

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Wiederholungsstudien sind eine Frage der Reputation

Wiederholungsstudien gehören zur guten wissenschaftlichen Praxis, werden jedoch selten durchgeführt. Die Autoren argumentierten daher in ihrem ersten Blogpost aus verschiedenen Gründen für mehr Wiederholungsstudien, die zum Beispiel auf den gleichen Daten beruhen. In ihrem zweiten Beitrag wird deutlich, dass für Wiederholungsstudien die Reputation der Ausgangsstudie ausschlaggebend ist. Dieser Blogpost basiert auf dem wissenschaftlichen Artikel, Perceptions and Practices…

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